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F!SH

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21

08.03.2002, 14:29


Na Bravo,
die Ergenisse sind da!
Au zum Untergang Leute! :D
Es Grüßt,

der >«(((°> :D


bassim

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22

08.03.2002, 19:29

tach alle zusammen!

was ich an der klausur blöd fand, war, daß man aus der klausur rauskam und (wiedermal) hoffen und bangen mußte, ob mans gepackt hat oder nicht.

schnelligkeit war (bis auf die bonuspunkte) im prinzip das einzige, was einen von ner 4 auf was besseres bringen konnte, falls man überhaupt bestanden hat, das meine ich mit unfairer abstufung.

und das kanns ja nicht sein, man sollte lieber das wissen überprüfen, als das korrekte funktionieren des "draft-modus" beim schreiben.

ich kanns mir einfach nicht leisten, auf highspeed zu lernen; ist für das, was ich vorhab, auch nicht unbedingt relevant. ich lerne, bis ichs kann. danach auch auf geschwindigkeit lernen zu müssen gehört dazu, der anspruch dahingehend war bei der klausur aber übertrieben.

klar ist es weissgott nicht einfach, ne faire klausur zu stellen, aber um die besseren leute von den guten zu trennen, sollte man lieber ein, zwei anspruchsvollere zusatzaufgaben stellen, statt einfach nur 4 aufgaben draufzuknallen...

die bonuspunkte-regelung finde ich ok, sie ist ein schritt in die richtige richtung, aber was ist mit den leuten, die die klausur zum zweiten mal schreiben und nicht jede woche zur übung gehen wollen?

und selbst wenn man die zettel macht und alles richtig hat, aber nicht exakt die verfahren aus der vorlesung anwendet, weil mans vielleicht im semester zuvor anders gelernt hat, kriegt man punkte abgezogen : bei einem zettel hatte ich deswegen ein drittel weniger punkte, obwohl alles richtig war!

letztlich habe ich die klausur mit ner drei bestanden, auch ohne bonus, deswegen sollte ich nicht viel meckern.

grüezis!
bassim
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ap

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23

08.03.2002, 21:34

Zitat

Original von bassim
die bonuspunkte-regelung finde ich ok, sie ist ein schritt in die richtige richtung, aber was ist mit den leuten, die die klausur zum zweiten mal schreiben und nicht jede woche zur übung gehen wollen?


Unsereins hat die Klausur zum zweiten (und letzten) mal geschrieben und hat trotzdem den Bonus gehabt. Ich war nicht bei einer einzigen Vorlesung, auch war ich bei keiner Übung. Eben nur die Übungszettel gemacht und Kommilitonen mitgegeben oder direkt im Institut vorzeitig abgegeben. :))
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  • »Joachim« ist männlich

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24

09.03.2002, 02:36

Zitat

Original von bassim
schnelligkeit war (bis auf die bonuspunkte) im prinzip das einzige, was einen von ner 4 auf was besseres bringen konnte, falls man überhaupt bestanden hat, das meine ich mit unfairer abstufung.
Je besser man sich auf die Klausur vorbereitet hat, desto schneller bearbeitet man die Aufgaben und desto besser ist dann auch die Note:
Verständnis = Schnelligkeit = Note. Und das ist ja nun ein Prinzip, das vollkommen in Ordnung ist.

Zitat

und das kanns ja nicht sein, man sollte lieber das wissen überprüfen, als das korrekte funktionieren des "draft-modus" beim schreiben.
Das wurde IMHO getan. Wie soll das denn sonst funktionieren? Sauschwere Aufgaben, die nur ein Dipl.-Inf. lösen kann, dafür aber nur eine Zeile Lösungsweg erfordern??? Wohl nicht. Manche Aufgabentypen erfordern halt zwangsläufig etwas mehr Schreibarbeit.

Zitat

ich kanns mir einfach nicht leisten, auf highspeed zu lernen; ist für das, was ich vorhab, auch nicht unbedingt relevant. ich lerne, bis ichs kann. danach auch auf geschwindigkeit lernen zu müssen gehört dazu, der anspruch dahingehend war bei der klausur aber übertrieben.
Wie gesagt: Wer viel gelernt hat und damit auch das entsprechende Verständnis besitzt, ist auch schnell genug. "Auf Highspeed lernen" muß man gar nicht. Das kommt ganz von selbst.

Zitat

klar ist es weissgott nicht einfach, ne faire klausur zu stellen, aber um die besseren leute von den guten zu trennen, sollte man lieber ein, zwei anspruchsvollere zusatzaufgaben stellen, statt einfach nur 4 aufgaben draufzuknallen...
Die Klausur wurde ja schon runtergesetzt. Das Problem der Menge dürfe damit also nicht mehr bestehen.
Aber was stellst du dir denn für Aufgaben vor? 5 Aufgaben lang endliche Automaten zeichnen und vereinfachen, damit auch bloß jeder besteht, und dann noch ein paar schwere Aufgaben für die, die eine Note besser als 4,0 haben wollen?

Zitat

die bonuspunkte-regelung finde ich ok, sie ist ein schritt in die richtige richtung, aber was ist mit den leuten, die die klausur zum zweiten mal schreiben und nicht jede woche zur übung gehen wollen?
Wer sich nicht überwinden kann, zur Übung zu gehen, ist selber schuld. Ohne Einsatz wird es selbstverständlich auch keine Bonuspunkte geben.
Außerdem kann es bestimmt nicht schaden, die Übungsaufgaben zu machen, wenn man beim ersten Versuch durchgefallen ist.

Zitat

und selbst wenn man die zettel macht und alles richtig hat, aber nicht exakt die verfahren aus der vorlesung anwendet, weil mans vielleicht im semester zuvor anders gelernt hat, kriegt man punkte abgezogen : bei einem zettel hatte ich deswegen ein drittel weniger punkte, obwohl alles richtig war!
Dann sollte man sich selbstverständlich mit der Vorlesung vertraut machen. Das Material dazu gibt es ja im Netz. Und ich glaube kaum, daß die aktuelle Vorlesung sich so sehr von der letzten unterscheidet. Korrigiert mich, wenn ich mich irre.



PS: Versteht mich nicht falsch. Ich fand die Klausur von der Menge her auch nicht besonders toll. Ich kann aber die Leute nicht verstehen, die meinen, daß man dieses Studium einfach im Vorbeigehen absolvieren könnte...


Gute Nacht,
Joachim
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ap

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25

09.03.2002, 12:13

Zitat

Original von Joachim
Und ich glaube kaum, daß die aktuelle Vorlesung sich so sehr von der letzten unterscheidet. Korrigiert mich, wenn ich mich irre.


Du irrst. Sie hat sich in weiten Teilen vom letzten Semester unterschieden. Diesesmal hat Lipeck sich die Zeit besser eingeteilt, letztes Semester hatte er für die wichtigen Sachen nur noch wenig Zeit, weil er sich mit den einfachen Typ3-Dingern lange aufgehalten hatte.

Auch die Übungen waren anders. So gab es im letzten Semester 3 Aufgaben je 8 Punkte pro Zettel (über Ostern glaube ich sogar 5 Aufgaben, aber ohne Gewähr), diesesmal nur 2. Wobei es bei 3 Aufgaben leichter ist, je Zettel mindestens 2/3 der Punkte zu bekommen ;)
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26

09.03.2002, 13:05

Übereinstimmung!

Ich stimmt mit Joachim in allen Punkten überein.
Wer ein Grundverständnis der Materie mitbrachte und direkt wusste, was pro Aufgabe zu tun ist, besteht auch.
In der (einer) Klausur gehts eben um umgehende Anwendung von Gelerntem ohne viel über die Methode nachzudenken (die man eben verstanden haben sollte), und um schnelle und präzise Bearbeitung.

Es war viel, aber es wurde auch gut gekürzt am Ende, 12 Punkte weg, die ist also mindesten um 1,5/8 Aufgaben komplett erleichtert worden.

Es wird irgendwie nix neues gesagt, deswegen:
tschautschau, nimms als Erfahrung ?(





bassim

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27

09.03.2002, 16:55

ist nicht so wichtig

Tach mein gutester Joachim!

Ich sehe die meisten Dinge genauso wie Du. Allerdings brauchst Du nicht denken, ich würde garnichts tun und mich dann beschweren. Also tu meine Meinung nicht als nichtig ab, so kommt das nämlich rüber.

Ist aber wie gesagt auch nicht wirklich so wichtig. Es denkt sich sowieso jeder seinen Teil ...

bis dann,
bassim
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28

09.03.2002, 18:53

Zitat

Original von bassim
Ich sehe die meisten Dinge genauso wie Du. Allerdings brauchst Du nicht denken, ich würde garnichts tun und mich dann beschweren. Also tu meine Meinung nicht als nichtig ab, so kommt das nämlich rüber.
Entschuldige, das war nicht meine Absicht.

Meine Aussagen waren auch nicht vollkommen auf dich bezogen (du hast ja schließlich bestanden, also warst du wohl ausreichend vorbereitet). Mich stört halt nur, daß einige Leute das Studium offenbar nicht ernst genug nehmen und dann leichtere Klausuren fordern. Es ist an diesem Studiengang sicherlich nicht alles optimal (kann es auch gar nicht, dafür ist er viel zu neu), aber das Niveau sollte man nur wegen der hohen Durchfallquote auf keinen Fall senken. Viel eher ist (falls überhaupt möglich) eine Anpassung der Lehrmethoden in Erwägung zu ziehen - aber das ist ein anderes Thema.

Ich wollte also niemanden abwerten und schon gar nicht beleidigen; es klang für mich nur nach der typischen Suche nach Ausreden für den eigenen Mißerfolg ("alle anderen sind schuld, nur nicht ich"). Damit lag ich dann wohl falsch. Aber daß die Klausur (natürlich nach der Herabsetzung) zu schaffen war, steht ja außer Frage, oder?
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bassim

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29

10.03.2002, 03:56

sieht so aus ;)

bassim
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paradroid

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30

11.03.2002, 09:56

Zitat


und selbst wenn man die zettel macht und alles richtig hat, aber nicht exakt die verfahren aus der vorlesung anwendet, weil mans vielleicht im semester zuvor anders gelernt hat, kriegt man punkte abgezogen : bei einem zettel hatte ich deswegen ein drittel weniger punkte, obwohl alles richtig war!


Wenn das stimmt, finde ich das aber sehr bedenklich; schließlich sind wir hier ja nicht mehr in der Schule, wo nur richtig ist, was der Lehrer sagt X( ! In welcher Aufgabe ist Dir das denn passiert, und welchen Lösungsweg hattest Du eingeschlagen?

# transmission terminated #

bassim

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31

12.03.2002, 07:59

Zitat

Original von paradroid
Wenn das stimmt, finde ich das aber sehr bedenklich; schließlich sind wir hier ja nicht mehr in der Schule, wo nur richtig ist, was der Lehrer sagt X( ! In welcher Aufgabe ist Dir das denn passiert, und welchen Lösungsweg hattest Du eingeschlagen?


Hallo paradroid!

Beim Automaten minimieren (Blatt 3) habe ich alles im Kopf gemacht, obwohl in der Aufgabe stand: "Bitte UNBEDINGT das Verfahren aus der Vorlesung anwenden!", ich dachte aber, es wäre nicht so schlimm. Der Korrektor fand das aber doch schlimm und hat nur nur die Hälfte der Punkte rausgerückt, obwohl hinterher genau das gleiche rausgekommen wäre.

Wenn Euch das auch passiert, sprecht doch mal mit der Fachschaft, ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß die Theo.-Infler das so knallhart durchziehen müssen. Eine Bemerkung oder maximal nen halben Punkt abziehen fänd ich korrekt.

Jetzt erstmal weiter Technische Inf. lernen, bin grad voll im Stress...

Bis dann!
bassim
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12.03.2002, 11:26

Naja

Naja, wenn in der Aufgabe stand "UNBEDINGT VERFAHREN DER VORLESUNG BENUTZEN", dann hätt ich das an deiner Stelle einfach gemacht.
Da gings eben noch darum, das Prinzip zu verstehen und denen zu zeigen, dass du es verstanden hast.
So ist das eben, auch bei eher simplen Vorgängen wollen sie erstmal nen kompletten prinzipiellen Lösungsweg sehen.
In Mathe und E-Technik zählt auch nicht nur das Ergebnis.

Und hey, es stand gross dran 8)

bassim

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12.03.2002, 14:44

;)

kann man nix gegen sagen.

Ganz ehrlich seh ichs jetzt auch nicht mehr so eng, ich hab die Sache hinter mir und auch was gelernt dabei, außerdem stehen noch zwei Klausuren an bei mir und da bin ich mit meinen Gedanken sowieso schon wieder ganz wo anders...

Ist einfach sch**** anstrengend, 6 Wochen Semesterferien nur mit Lernen zu verbringen, weil man sich während des Semesters ja von den Semesterferien davor erholen muß und nichts gebacken kriegt.

q.e.d
bassim
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12.03.2002, 17:39

stimmt echt

Zitat

Ist einfach sch**** anstrengend, 6 Wochen Semesterferien nur mit Lernen zu verbringen, weil man sich während des Semesters ja von den Semesterferien davor erholen muß und nichts gebacken kriegt.


und für viele/einige kommt jetzt noch nicht nur e-technik, sondern auch programmieren vol.2 und theo.inf. nachprüfung

BÖLLER, heisst dann echt, komplette Semesterferien = Üben, jedenfalls theoretisch

Wenn ich DIE erwische!!!

absynth

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12.03.2002, 20:27

Zitat

Original von Joachim
PS: Versteht mich nicht falsch. Ich fand die Klausur von der Menge her auch nicht besonders toll. Ich kann aber die Leute nicht verstehen, die meinen, daß man dieses Studium einfach im Vorbeigehen absolvieren könnte...


Ich verstehe die Leute nicht, die meinen, das Studium sei das Einzige, was zählt.

Schauen wir mal, wer hinterher die besseren Chancen auf dem Markt hat - ein AInf-Absolvent in 8 Semestern (Bachelor) bzw. 12 Semestern (Master), der noch 4 - 6 Jahre praktische Berufserfahrung durch IT-affine Nebenjobs oder Selbständigkeit mitbringt, oder ein 6-Semester-Bachelor, der außer 6 Wochen Praktikum nie eine Firma von innen gesehen hat...

Ich denke, das sollte man auch beachten - wer nebenbei arbeitet, braucht länger und kann u.U. nicht so viel lernen. Und daß das Studium "im Vorbeigehen" nicht zu absolvieren ist, sollte sich herumgesprochen haben.
I refuse to submit
To the god you say is kind
I know what's right, and it is time
It's time to fight, and free our minds
http://www.christopher-kunz.de/

Informatik Minister

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36

12.03.2002, 20:51

2-schneidig

Jau, dich hab ich ja auch schon auf Fotos von ner PHP Convention gesehen glaubich, da dacht ich mir "Jau, hat was, jetzt schon was zu machen"...nebenbei dacht ich mir auch "Der kann bestimmt PHP, ich garnich"...

Aber wenn man sein Studium in Rekordzeit durchzieht, was auch erstmal geschafft sein will, hat man danach natürlich 2 Jahre "mehr Zeit".
Alles theoretisch, denn kann man bestimmt nicht gegeneinander aufrechnen,

weniger Nebenjobs = Studium proportional schneller

Aber hat beides seine Vorteile, ich würd gern was nebenher arbeiten, aber hab mich noch nich drum gekümmert...hab auch noch nicht wirklich viel zu bieten, obwohl das einen ja nie aufhalten sollte und wird.

Glück auf!

paradroid

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37

13.03.2002, 09:37

Berufschancen

Also, ich kenne ein paar Leute, die schon fertig sind mit ihrem Studium, und bei denen hat keiner gefragt, wielange sie schon gearbeitet haben. Die wurden quasi von der Diplomprüfung weg gehired.
OK, das liegt natürlich auch an der Stellensituation (sieht ja zur Zeit rosig aus), aber grundsätzlich ist es, denke ich, egal, ob man schnell studiert oder viel Erfahrung nebenbei sammelt, Hauptsache, man sitzt nicht 15 Sem. in der Uni 'rum *ohne* irgendwas zu machen.

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