You are not logged in.

Warui

Turner, Serveradmin & Workaholic

  • "Warui" is male

Posts: 717

Date of registration: Apr 25th 2006

Location: Südstadt

Occupation: (iter (B.Sc. Inf, 8)) \n (be-a-slave ("SRA", "Bachelor Thesis")) \n (be-a-programmer-slave ("Freelancer", "Programming"))

101

Monday, August 14th 2006, 11:16pm

Quoted

Original von DrChaotica
Diese ganzen Verschwörungstheorien sind einfach nur bescheuert, genau so sinnlos wie die angeblichen Beweise dafür, dass es die Mondlandung der Amerikaner nie gegeben haben soll :rolleyes:

Mag sein, aber schaus dir halt mal an ... im Zweifelsfall hast du dich halt gut amüsiert ^^

Quoted

*editiert* Macht nichts, hier wird doch eh nur der Diskussion wegen diskutiert, vollkommen nutzlos das ganze. (Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass hierdurch irgendwem geholfen oder irgendwer erreicht wird? Ausser vielleicht einer, die nicht wirklich auf deine Argumente eingeht und auch darauf wohl auch nicht eingehen will...)

ACK

Mata ne
Warui
Erwachsenwerden? Ich mach ja viel Scheiß mit, aber nicht jeden!

migu

free rider

  • "migu" is male

Posts: 2,643

Date of registration: Dec 11th 2001

Occupation: Developer

102

Monday, August 14th 2006, 11:18pm

Quoted

Original von DrChaotica
Diese ganzen Verschwörungstheorien sind einfach nur bescheuert, genau so sinnlos wie die angeblichen Beweise dafür, dass es die Mondlandung der Amerikaner nie gegeben haben soll :rolleyes:
Das sehe ich genauso.

Quoted


Quoted

Original von Warui
@DrChaotica: Dein Kommentar trägt aber zur Diskussion nichts bei.

*editiert* Macht nichts, hier wird doch eh nur der Diskussion wegen diskutiert, vollkommen nutzlos das ganze. (Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass hierdurch irgendwem geholfen oder irgendwer erreicht wird? Ausser vielleicht einer, die nicht wirklich auf deine Argumente eingeht und auch darauf wohl auch nicht eingehen will...)
Nutzlos ist es nur insofern, dass wir nicht direkt auf die Realität einwirken können (und vielleicht ist das auch besser so, denn wer weiß, ob wir richtig liegen?). Solche Diskussionen können eine gute Übung sein, Gedanken auszuformulieren.
Ansonsten will ich mich über die Diskussion gar nicht beklagen. Hier hat einfach jeder seinen Standpunkt, den er wahrscheinlich auch nicht aufgeben wird. Was eigentlich schade ist.
Ich lasse mich jedenfalls gerne eines Besseren belehren - wenn es denn wirklich besser ist. ;)

Um auf Merryluzys Frage einzugehen: Mir fällt zu nichtmuslimischen Einwanderern nicht so viel ein. Nur so viel: Die Sprache trennt die Menschen voneinander. Ich denke, erst an zweiter Stelle sind es Religion und Kultur. Da ich mein Umfeld in der Uni habe, fällt mir nur da etwas auf: Russen, Chinesen, etc. tun sich zusammen - weil sie eine gemeinsame Sprache und vielleicht auch Kultur haben. (Allerdings sind Studenten aus dem Ausland üblicherweise keine Migranten, wenngleich sie hier länger leben.)
tar: Anlegen eines leeren Archivs wird feige verweigert.

godzila

Trainee

Posts: 34

Date of registration: Mar 8th 2006

103

Monday, August 14th 2006, 11:27pm

Quoted

Original von Warui

P.s.: Und wenn man sich das Video angesehen hat, kann man ganz wunderbar die politischen Entwicklungen der letzten 5 Jahre ansehen und erschreckt feststellen, das Orwell tatsächlich Optimist war.


ich hab das Video gerade angeguckt. Was mir eingefallen ist, hörst du nicht wie der Sprecher im Video spricht ? mit dem vibrierten Ton, als ob er uns überzeugen will. Ist das nicht so ähnlich wie die Seite 911truth.org ? Oder was Michael Moore uns in seinem Buch "Stupid White Men" oder im Film "Fahrenheit 911" erzählt hat ?

Aber ich denk, das Video kann auch interessant sein, da ich ein Skeptiker bin. Jeder weiß, der Staat USA ist ja voll von Amerikaner jüdischer Abstammung, die neben "Star & Stripes" Flagge auch eine israelische Flagge haben, aber sowas ist ja üblich da. Ich hab z.B. mal eine Amerikanerin mit 7 Nationalitäten getroffen. Es muss aber schwierig sein, so eine Konspirationstheorie mit diesem Video zu beweisen, genauso schwierig war es, um zu beweisen dass OJ Simpson seine eigene Frau umgebracht hat , obwohl das Motiv definit klar ist, bis alle Amis kein Vertrauen an ihr eigenes juristisches System hatten, was ich im Nachricht gehört habe.

Aber denkst Du nicht, sowas ist wieder bloß ein anderer "Brainwashing"-Versuch ?Ich hätte eigentlich einfacher glauben können, wenn die Täter Mitglieder von der Sekte Ku Klux Klan (KKK) aus Alabama wären.

p.s. : Fehler im Film entdeckt laut Wikipedia

http://en.wikipedia.org/wiki/Loose_Change_(video)

Factual inaccuracies

The film states that New York's Empire State Building was hit by a B-52 in 1945. It was actually a B-25 Mitchell, an aircraft less than one-third the size of a B-52 (the B-52 was not in service in 1945). The authors have since acknowledged this error and apologized.

The film suggests that there is a rumour claiming $167 billion in gold was stored in vaults beneath the World Trade Center, and that only $200 million of that amount was recovered. This amount would have exceeded the entire amount of U.S. gold reserves by approximately $67 billion, and would be about 56% of the world's gold reserves in September, 2001. In fact, all of the approximately $230 million in precious metals stored in the vaults beneath the WTC was recovered. [10]

The film focuses on the wrong type of engine for Flight 77. Bollyn, the reporter of American Free Press that Loose Changes uses, had contacted the factory in Indiana which makes engines for small planes like the Cessna Citation and Global Hawk, rather than the plant in Quebec that overhauls the 757 engines or the factory in Derby, England. Loose Change implies 757's only have Pratt & Whitney engines made of steel and titanium alloy. This is incorrect, because the engines used in Flight 77 are Rolls-Royce engines. [11]

This post has been edited 2 times, last edit by "godzila" (Aug 14th 2006, 11:55pm)


Merryluzy

Trainee

  • "Merryluzy" started this thread

Posts: 91

Date of registration: Jul 9th 2006

104

Tuesday, August 15th 2006, 10:21am

vielleicht hat das nicht jeder gesehen:

Quoted

Original von DrChaotica

Edit: Vielleicht hätte ich schreiben sollen: Jedwede Art Fanatismus, gleich ob politischer oder religiöser Art, und aus welcher Richtung dieser kommen mag, ist auf jeden Fall abzulehnen. Manches hier gelinkte und geschriebene empfand zumindest ich schon als ziemlich grenzwertig, man könnte auch leider fast den Eindruck bekommen dass eure emotiale Distanz zu dem Thema etwas nachgelassen hat. Wäre also schade, wenn es wieder mal alles in Flames und einem geschlossenen Thread enden müsste...
Trotzdem: Ich glaube auch, dass es eine Diskrepanz gibt zwischen der 'theoretischen Religion Islam' und dem, wie diese von einem Grossteil der Muslime gelebt zu werden scheint. Wie ich aber schonmal hier geschrieben habe, bin ich nicht unbedingt überzeugt davon dass der Koran in seiner Natur unbedingt Gewalt und Totalitarismus enthält und predigt, diese Dinge könnte man genauso gut in biblische Texte hineininterpretieren, bzw. wurde dieses ja auch schon getan. Vielleicht sollte man bei all diesen Überlegungen zum Islam nicht vergessen, dass die Herde dieser extremistischsten und gewaltbereitesten Gruppierungen in Ländern liegen, in denen es niemals die Aufklärung oder bis nach der Moderne keinen nennenswerten Fortschritt gegeben hat, wenn man sich anguckt wie dort noch bis vor ein, zwei Jahrhunderten gelebt wurde, muss man sich echt fragen ob die heute in ihrer kulturellen Entwicklung nicht eher dem Mittelalter zuzuordnen sind (Hand abhacken&co)...man kann einfach nicht alles auf die eine Religion reduzieren, das würde vor allem auch nichts bringen, weil in solchen Ländern wohl zu viele Menschen zu einem kritischen Hinterfragen ihrer Weltanschauung derzeit eh noch nicht fähig wären. Jetzt kann man natürlich sagen, dass sich dies möglicherweise auch nur auf die Grundgedanken des Islam zurückführen lässt - kann ja sein, aber hier in Europa sah es doch bis zum Anfang der Neuzeit und noch lange Zeit danach in der Beziehung auch noch nicht so klasse aus. Vielleicht braucht der Islam einfach noch ein bisschen mehr Zeit, um sich zu reformieren - bleibt nur die Frage, wie sich der Westen in dieser Phase verhalten soll, um nicht anders herum in seine eigene Vergangenheit zurück reformiert zu werden, und inwieweit eine Einmischung (wie überhaupt?) sinnvoll und nützlich sein kann (wofür überhaupt?, wie und warum bringt man jemanden dazu, seine Kultur aufzugeben?)...


Dem stimme ich zu.

PS: was sieht man in dem Video? Ich kanns mir andiesem Rechner nicht ansehen.


gruß.

This post has been edited 1 times, last edit by "Merryluzy" (Aug 15th 2006, 10:42am)


godzila

Trainee

Posts: 34

Date of registration: Mar 8th 2006

105

Tuesday, August 15th 2006, 12:49pm

Quoted

Original von Merryluzy

PS: was sieht man in dem Video? Ich kanns mir andiesem Rechner nicht ansehen.


probier einfach hier in youtoube

Merryluzy

Trainee

  • "Merryluzy" started this thread

Posts: 91

Date of registration: Jul 9th 2006

106

Wednesday, August 16th 2006, 10:12am

Hi,

hat durch den Direktlink finktioniert.

hier habe ich was gefunden:

http://www.tagesspiegel.de/politik/archi…006/2716296.asp

Gruß.

-------------------

edit:

Quoted

http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=7478&CategoryID=62
wenn man diese ganzen islamdiskussionen im internet liest, muss man irgendwie zwangsläufig das gefühl bekommen dass die demokratie selbstgespräche führt, oder? geht die islamische Welt irgendwo mal darauf ein (die paar karikaturen mal abgesehen) ?



dazu

Rabbatz um Raddatz bei

http://www.toomuchcookies.net/index.php?p=370

This post has been edited 2 times, last edit by "Merryluzy" (Aug 16th 2006, 11:23am)


godzila

Trainee

Posts: 34

Date of registration: Mar 8th 2006

107

Wednesday, August 16th 2006, 12:20pm

Quoted

Original in dem Artikel tagesspiegel.de/politik/archi...006/2716296.asp
In Berlin leben viele junge Deutsche mit ausländischem Hintergrund, ...In den USA sind es Menschen spanischsprachiger Herkunft, in Großbritannien viele Pakistaner und Inder.


In den USA gibts auch oft Konflikt mit den Schwarzen eigentlich, nicht nur mit den Mexikanern, was weiß ich. Na ja..das kann man auch vielleicht im Film LA CRASH (2004) sehen. Meiner Meinung nach ist der ein sehr guter Film über "Integration..Integration". Wer Lust hat, soll er den angucken.

Rick

Mädchen

  • "Rick" is male

Posts: 1,266

Date of registration: Mar 17th 2004

Location: ::1/128

Occupation: Forentroll

108

Wednesday, August 16th 2006, 2:18pm

Islam strikes back!

Jetzt mit tollen Holocaust Cartoons.

Weil, der Prophet ist heilig, aber Millionen ermordete Juden ("and Friends"), da kann man doch wirklich nur lachen...

bei Bedarf kann ich auch mal ne Quelle rauskramen, aber wer beim BBC nachschaut oder TV schaut sollte davon in Kenntnis sein..?

Sometimes you've got to ask yourself: Is xkcd shitty today?

Phill

Trainee

  • "Phill" is male

Posts: 78

Date of registration: May 30th 2006

Location: Atlanta, GA, USA

Occupation: Exotic Dancer

109

Wednesday, August 16th 2006, 9:50pm

Quoted

Original von godzila

Quoted

Original in dem Artikel tagesspiegel.de/politik/archi...006/2716296.asp
In Berlin leben viele junge Deutsche mit ausländischem Hintergrund, ...In den USA sind es Menschen spanischsprachiger Herkunft, in Großbritannien viele Pakistaner und Inder.


In den USA gibts auch oft Konflikt mit den Schwarzen eigentlich, nicht nur mit den Mexikanern, was weiß ich. Na ja..das kann man auch vielleicht im Film LA CRASH (2004) sehen. Meiner Meinung nach ist der ein sehr guter Film über "Integration..Integration". Wer Lust hat, soll er den angucken.


Es gibt doch Problemen mit den Schwarzen, aber viele Problemen sind von den Schwarzen verursacht. Sie wurden früher sehr schlecht behandelt, aber jetzt gibt es viele Möglichkeiten für sie. Sehr oft wollen sie diese Gelegenheiten nicht ergreifen und danach beschweren, dass die Weißen noch die Ursache ihre Problemen sind. Es gibt einige Weißen, die doch Problemen machen, aber die Schwarzen übernehmen überhaupt keine Verantwortung, da die Weißen immer noch als ihre Sündenböcken benutzt werden.

Zum Beispiel, mein Bruder hat Jura studiert und hat ein Praktikum mit einem Anwalt der Stadt gemacht. Dieser Anwalt wollte, dass mein Bruder nach seinem Studium bei ihm arbeitet. Aber die Regierung des Staats hat die Verarbeitung der Bewerbungen übernommen. Mein Bruder hat sich beworben, und danach wurde es ihm mitgeteilt, dass er nicht nur den Job nicht bekommen hat, sondern auch, dass keinen Job vergeben werde, da unter den Bewerbern gab es nicht genug Minderheiten! Das heißt, keine Schwarzen wollten da arbeiten, aber die anderen Bewerber, die da gerne arbeiten hätten, mussten deswegen leiden.

Auch mit Stipendien kann es ähnlich sein. Es gibt Stipendien die "Merit Based" sind. Das heißt, dass man mit anderen Bewerbern konkurrieren muss (mit guten Noten, usw.) um das Stipendium zu bekommen. Andere Stipendien kann man bekommen, wenn man einfach Schwarz ist. Das heißt, dass ich und ein Schwarzer mit den gleichen Noten usw. für Stipendien bewerben kann, und er wird ohne frage viel mehr Geld bekommen--auch wenn er überhaupt kein Geld braucht! Aber, an meiner Universität hatten solche Programmen oft Problemen, weil die Schwarzen sich kaum beworben haben.

Ich will nich sagen, dass die Schwarzen zu faul sind, weil viele Studenten (aller Farben) solche Gelegenheiten nicht ergreifen wollen. Aber, die Schwarzen haben so viele Möglichkeiten, dass es einfach unmöglich ist, die Weißen die Schuld zu geben. Viele Schwarzen glauben aber, dass die Weißen einfach alles für sie machen sollen.

godzila

Trainee

Posts: 34

Date of registration: Mar 8th 2006

110

Thursday, August 17th 2006, 1:12am

Quoted

Original von Phill

Ich will nich sagen, dass die Schwarzen zu faul sind, weil viele Studenten (aller Farben) solche Gelegenheiten nicht ergreifen wollen. Aber, die Schwarzen haben so viele Möglichkeiten, dass es einfach unmöglich ist, die Weißen die Schuld zu geben. Viele Schwarzen glauben aber, dass die Weißen einfach alles für sie machen sollen.


Übrigens, Du bist aber doch nicht für so einen Spruch "Once you go black, you won't go back", oder ?

Das Problem ist ja sowas ähnliches wie hier in Westeuropa, aber anders. Es gibt hier viel zu viel Arbeitslosengeld. Die Deutschen denken beispielsweise die Ausländer kommen rein & dann sich einbürgen lassen, nur um faul zu sein, gar nix arbeiten, und dann mit dem Geld vom Staat leben. Was Scheiß ist, passiert es häufig genauso !

In Deutschland gibts auch viele Einwanderer, meistens aber aus muslimischen Ländern, und viele davon leben nicht so reich wie die Einheimischer. Was Schade ist, geben es schon Vorurteile hier ( gilt auch allgemein für "Ausländer"), dass Leute mit muslimischen Hintergrund faul, kriminell, & arm sind. Ich hab direkt gesehen, als ein arabischer Taxifahrer eine Streit mit einem Einheimischen wegen Verkehrsproblem (ich vermutete vom Aussehen & der Aussprache) hatte, wurde er in Sekundentakt geschrien "Du asozialer Moslem!".

Übrigens, was ich meinte mit "Schwarzen" da oben, ich meinte mit Kriminalität. Meine Tante ( eine Amerikanerin durch Green Card) hat immer gesagt "Die Schwarzen sind bla..bla..bla", und sie hat auch eine kleine Privatfirma, da hat ein schwarzer Mitarbeiter ihr gesagt "I don't wanna kill myself for $ 7 / hour !", als sie ihm sagte, ein Bisschen fleissiger zu sein. Ich weiß es nicht, aber ab nächstes Jahr bin ich wieder da, diesmal für lange Zeit. Ich denk, ich werd den Staat mögen,wie auch immer, obwohl ..na ja..

Phill

Trainee

  • "Phill" is male

Posts: 78

Date of registration: May 30th 2006

Location: Atlanta, GA, USA

Occupation: Exotic Dancer

111

Thursday, August 17th 2006, 3:58am

Quoted

Original von godzila

Quoted

Original von Phill

Ich will nich sagen, dass die Schwarzen zu faul sind, weil viele Studenten (aller Farben) solche Gelegenheiten nicht ergreifen wollen. Aber, die Schwarzen haben so viele Möglichkeiten, dass es einfach unmöglich ist, die Weißen die Schuld zu geben. Viele Schwarzen glauben aber, dass die Weißen einfach alles für sie machen sollen.


Übrigens, Du bist aber doch nicht für so einen Spruch "Once you go black, you won't go back", oder ?

Ich verstehe nicht, genau was Sie fragen will...

Quoted


Das Problem ist ja sowas ähnliches wie hier in Westeuropa, aber anders. Es gibt hier viel zu viel Arbeitslosengeld. Die Deutschen denken beispielsweise die Ausländer kommen rein & dann sich einbürgen lassen, nur um faul zu sein, gar nix arbeiten, und dann mit dem Geld vom Staat leben. Was Scheiß ist, passiert es häufig genauso !

Ich würde sagen, dass das Problem unser Problem mit Mexikaner ähnlich ist. Sie kommen rein (illegal) und wollen ihre "Rechte." Mit den Schwarzen ist das Problem eine "Anspruch-Mentalität." Viele haben das Gefühl, dass sie alles bekommen soll, da ihre Vorfahren Sklaven waren.

Quoted


In Deutschland gibts auch viele Einwanderer, meistens aber aus muslimischen Ländern, und viele davon leben nicht so reich wie die Einheimischer. Was Schade ist, geben es schon Vorurteile hier ( gilt auch allgemein für "Ausländer"), dass Leute mit muslimischen Hintergrund faul, kriminell, & arm sind. Ich hab direkt gesehen, als ein arabischer Taxifahrer eine Streit mit einem Einheimischen wegen Verkehrsproblem (ich vermutete vom Aussehen & der Aussprache) hatte, wurde er in Sekundentakt geschrien "Du asozialer Moslem!".

Natürlich haben wir auch Leute, die solche Vorurteilen machen, aber sehr oft machen die Minderheiten/illegale Einwanderer nichts, um diese Vorurteilen zu vermeiden. Sie benutzen solche Vorurteilen um zu beweisen, dass sie unterdrückt sind.

Quoted


Übrigens, was ich meinte mit "Schwarzen" da oben, ich meinte mit Kriminalität. Meine Tante ( eine Amerikanerin durch Green Card) hat immer gesagt "Die Schwarzen sind bla..bla..bla", und sie hat auch eine kleine Privatfirma, da hat ein schwarzer Mitarbeiter ihr gesagt "I don't wanna kill myself for $ 7 / hour !", als sie ihm sagte, ein Bisschen fleissiger zu sein. Ich weiß es nicht, aber ab nächstes Jahr bin ich wieder da, diesmal für lange Zeit. Ich denk, ich werd den Staat mögen,wie auch immer, obwohl ..na ja..

Ich glaube, dass die Kriminalität mit ihre Mentalität oft verbunden ist. Wenn man haftet wird, glauben sie das es einfach passiert ist, weil er/sie schwarz ist. Wenn sie die Antwortung manchmal übernehmen würde, dann würden ihre Kinder vielleicht lernen, dass die Kriminalität schlecht ist. Wenn nicht, glauben die Kinder, dass sie verhaftet und unterdrückt werden, ob sie als Kriminale leben oder nicht. Natürlich ist das nicht immer Wahr, aber wenn man die Schwarze-Kultur im Fernseher sehen, kann man sehen, dass viele in der schwarzen Gesellschaft Kriminalität als ein normaler Teil des Lebens ist.

Besser als die Geschichte ihrer Tante ist, ist die Geschichte eines Mannes die ich kennen gelernt habe. Er hat eine Firme, und hat einen schwarzen Arbeiter mit Kokaine in der Toilette erwischt und hat ihn entlassen. Am nächsten Tag hat die NAACP (National Association for the Advancement of Colored People) den Arbeitsgeber verklagt. Sie haben behauptet, dass den Schwarzer entlassen wurde, da er Schwarz ist.

Merryluzy

Trainee

  • "Merryluzy" started this thread

Posts: 91

Date of registration: Jul 9th 2006

112

Thursday, August 17th 2006, 1:34pm

Ich habe keine Erfahrungen mit Schwarzen in Amerika.
Ob die von euch erzählten Geschichten die Norm ist, ist fragwürdig.
Ich würde sie erstmal als Einzelfälle ansehn.

Ich wüsste auch nicht, dass ein Scharzer

Quoted

ohne frage viel mehr Geld bekommen


würde, nur weil er schwarz ist.

Vielleicht wissen viele Schwarze gar nicht, welche Möglichekeiten es für sie gibt.

Quoted

Viele Schwarzen glauben aber, dass die Weißen einfach alles für sie machen sollen


sagen sie das, oder denkst du das von ihnen?

Quoted

Once you go black, you won't go back

hab ich auch nicht verstanden.

Quoted

Ausländer kommen rein & dann sich einbürgen lassen, nur um faul zu sein, gar nix arbeiten, und dann mit dem Geld vom Staat leben

find ich auch S*****e.
wer hier her kommt, muss dazu beitragen, dass man der neuen Gemeindschaft nützt.

Quoted

Ich würde sagen, dass das Problem unser Problem mit Mexikaner ähnlich ist. Sie kommen rein (illegal) und wollen ihre "Rechte"

die meisten Migranten sind legal in Deutschland(soweit ich weiß)

Quoted

Kriminalität mit ihre Mentalität oft verbunden ist

ich denke eher, dass die sozialen Verhältnisse ein Kind zum Kriminellen macht und nicht die Mentalität. Vielleicht habe ich auch ein anderes Verständnis von Mentalität.

Sich immer in der Opferrolle wiederfinden, ist feige.
Aber das muss man erst mal selbst erkennen.

godzila

Trainee

Posts: 34

Date of registration: Mar 8th 2006

113

Thursday, August 17th 2006, 2:52pm

Quoted

*edit* Once you go black, you will never go back

Übrigens, Du bist aber doch nicht für so einen Spruch "...", oder ?



Das ist ja den Begriff "Wigger" (White Nigger) zu beschreiben, also, Weiße, die sich benehmen, als ob die aus Ghetto-Gebiet kämen. Ich hab Phil nur gefragt, ob er mit dem Spruch einverstanden ist oder nicht.

Quoted

... Mit den Schwarzen ist das Problem eine "Anspruch-Mentalität." Viele haben das Gefühl, dass sie alles bekommen soll, da ihre Vorfahren Sklaven waren.


Das muss aber ähnlich sein, wie die Juden hier in Europa. Die waren Holocaust-Opfer hier in Deutschland. Also, was weiß ich, die dürfen nun viele Monumente hier zur Erinnerung aufbauen,etc (ein neues davon ist schon fertig seit ein paar Jahren in Berlin), sonst würde man hier als Antisemit genannt. Ob die berechtigt sind oder nicht, kann ich auch nicht wirklich sagen.

Quoted


Ich würde sagen, dass das Problem unser Problem mit Mexikaner ähnlich ist. Sie kommen rein (illegal) und wollen ihre "Rechte"

Quoted


die meisten Migranten sind legal in Deutschland(soweit ich weiß)



Ja, die meisten sind hier legal, denk ich auch, denn Deutschland ist ja nicht so groß wie USA, man kann hier die Grenzen besser kontrollieren.

Aber die USA sind ja sowieso schon heutzutage wie ein Magnet geworden. Nicht nur die Mexikaner, viele reisen dahin mit einem Touristenvisum ein, und lassen sich verschwinden.

Quoted

Kriminalität mit ihre Mentalität oft verbunden ist


Ich denke aber, das müsste eigentlich nichts zu tun mit der Mentalität haben. Was weiß ich, für so einen Staat wie Amerika, es wird nicht mehr nach Rassen aufgeteilt, sondern eher nach Sozialklassen. Das heisst, wer aus gutem Haus kommt, wer leider nicht.

This post has been edited 2 times, last edit by "godzila" (Aug 17th 2006, 4:50pm)


Phill

Trainee

  • "Phill" is male

Posts: 78

Date of registration: May 30th 2006

Location: Atlanta, GA, USA

Occupation: Exotic Dancer

114

Thursday, August 17th 2006, 5:50pm

Quoted

Original von Merryluzy
Ich habe keine Erfahrungen mit Schwarzen in Amerika.
Ob die von euch erzählten Geschichten die Norm ist, ist fragwürdig.
Ich würde sie erstmal als Einzelfälle ansehn.

Ich habe nicht gemeint, dass die Geschichten "die Norm" sind. Die passieren aber sehr oft, und, viel wichtiger ist, dass die meisten Schwarzen glauben das solche Situationen kein Problem sind, da die Weißen ihnen untergedrückt haben. Zum Beispiel, wenn ich hören würde, dass jemand einen Job bekommen hat, weil er Weiß war--auch wenn es ein Schwarzer gibt, der viel besser war--dann würde ich die Situation sehr schlecht finden. Wenn es umgekehrt ist, findet fast keine Leute, dass es ein Problem ist und wenn man sowas sagt, ist er Rassist. Das Problem ist, dass die radikale Fraktion der Schwarzen sehr of die Vertreter der Schwarzen sind, und nur wenige Schwarzen dagegen sprechen, da sie kein großes Problem damit haben.

Quoted


Ich wüsste auch nicht, dass ein Scharzer

Quoted

ohne frage viel mehr Geld bekommen


würde, nur weil er schwarz ist.

Und Sie sollten Zitaten ohne den richtigen Kontext nicht benutzen. Ich habe gesagt, dass er mehr Geld für ein Studium bekommen würde, da er "normale" Stipendien bekommen wird (die für alle Studentin erhältlich sind), und auch besondere Stipendien, die nur für Schwarzen (und manchmal andere Minderheiten) erhältlich sind. Sehr oft sind die besondere Stipendien nicht mit Noten verbunden.

Quoted


Vielleicht wissen viele Schwarze gar nicht, welche Möglichekeiten es für sie gibt.

Und? Es ist kein Geheimnis, dass sie Geld bekommen können. Heißt das aber, dass sie Recht haben, gegen die Weißen zu beklagen, dass die Weißen ihnen unterdrücken?

edit: Da solche Möglichkeiten sehr oft gesetzlich verpfkichtet sind und die "Affirmative Action" sehr oft diskutiert ist, glaube ich, dass es einfach unmöglich ist, dass man von solcher Möglichkeiten überhaupt nichts wissen würde.

Quoted


Quoted

Viele Schwarzen glauben aber, dass die Weißen einfach alles für sie machen sollen


sagen sie das, oder denkst du das von ihnen?

Das sage ich, da viele (wie gesagt) das ihnen ziemlich direkt sagen würden.

Quoted


Quoted

Kriminalität mit ihre Mentalität oft verbunden ist

ich denke eher, dass die sozialen Verhältnisse ein Kind zum Kriminellen macht und nicht die Mentalität. Vielleicht habe ich auch ein anderes Verständnis von Mentalität.

Wieder ohne Kontext! Die Mentalität, die ich früher beschrieben habe, das ihre Vorfahren Sklaven waren, und deshalb berechtigt, Jobs wegen ihrer Hautfarbe zu bekommen, usw. und das sie immer unterdrückt werden, wenn sie versuchen ein besseres Leben zu haben oder nicht. Wenn man sowas glaubt, dann gibt es kein Grund die Gesetze zu achten, da man trotzdem unterdrückt wird.

Quoted


Sich immer in der Opferrolle wiederfinden, ist feige.
Aber das muss man erst mal selbst erkennen.

Wollen sie sagen, dass ich die Opferrolle spielen?? Oder habe ich das nicht richtig verstanden?

This post has been edited 2 times, last edit by "Phill" (Aug 18th 2006, 2:05am)


Phill

Trainee

  • "Phill" is male

Posts: 78

Date of registration: May 30th 2006

Location: Atlanta, GA, USA

Occupation: Exotic Dancer

115

Thursday, August 17th 2006, 6:29pm

Quoted

Original von godzila

Quoted

*edit* Once you go black, you will never go back

Übrigens, Du bist aber doch nicht für so einen Spruch "...", oder ?



Das ist ja den Begriff "Wigger" (White Nigger) zu beschreiben, also, Weiße, die sich benehmen, als ob die aus Ghetto-Gebiet kämen. Ich hab Phil nur gefragt, ob er mit dem Spruch einverstanden ist oder nicht.

Der Begriff habe ich immer anders verstehen. Ich bin ziemlich sicher, dass gemeint ist, wenn man (meistens Frauen) mit einem Schwarzer schläft, wird man nie wieder mit jdm einer anderen Rasse schlafen wollenl, da es so viel besser sei.

Natürlich bin ich nicht einverstanden :)

Quoted


Quoted

... Mit den Schwarzen ist das Problem eine "Anspruch-Mentalität." Viele haben das Gefühl, dass sie alles bekommen soll, da ihre Vorfahren Sklaven waren.


Das muss aber ähnlich sein, wie die Juden hier in Europa. Die waren Holocaust-Opfer hier in Deutschland. Also, was weiß ich, die dürfen nun viele Monumente hier zur Erinnerung aufbauen,etc (ein neues davon ist schon fertig seit ein paar Jahren in Berlin), sonst würde man hier als Antisemit genannt. Ob die berechtigt sind oder nicht, kann ich auch nicht wirklich sagen.

Ja, es ist einigermaßen ähnlich, aber viele Denkmalen kann man mit "affirmative action" nicht vergleichen.

Quoted


Quoted

Kriminalität mit ihre Mentalität oft verbunden ist


Ich denke aber, das müsste eigentlich nichts zu tun mit der Mentalität haben. Was weiß ich, für so einen Staat wie Amerika, es wird nicht mehr nach Rassen aufgeteilt, sondern eher nach Sozialklassen. Das heisst, wer aus gutem Haus kommt, wer leider nicht.

Wie oben zu MerryLuzy erklärt, gemeint war, dass die "Anspruch-Mentalität" gibt kein Grund, darum sie ihre Situation verbessern soll. Geld hat etwas damit zu tun, aber Jobs, Karriere, Ausbildung usw. sind oft nicht so wichtig as neue Schuhe und goldene Ketten.


Weiterhin will ich besser erklären, meine Meinung nach den Schwarzen.

Wenn ich dieses "Problem" diskutieren, meine ich nicht, dass es ein Problem für mich ist. Ich habe immer genug Stipendien bekommen und sind an der Uni und in meinem Leben erfolgreich und fröh. Was die Schwarzen über die Weißen sagen wollen (Positiv oder Negativ) wird das nicht ändern. Ich beschreibe es als ein Problem, weil es ein Problem für die Schwarzen selbst ist. Ich wünsche mir, dass die Schwarzen, Weißen, und alle andere ihre Situationen immer verbessern könnten. Aber die Verhalten, dass die Weißen die Ursache für alle Problemen sind, macht überhaupt nichts--vielleicht außer die Trennung zwischen Rassen weiterzuführen. Weiterhin habe ich immer versucht meine Aussagen zu qualifizieren, dass nicht alle Schwarzen dieses Problem weiterführen. Ich glaube, dass es auch viele Schwarzen gibt, die solche Ideen überhaupt nicht haben. Ich denke aber, dass viele von Ihnen einfach nichts dagegen sagen wollen und deshalb bleiben nur die schlechte Ideen in der Öffentlichkeit.

Bill Cosby hat eine ähnliche Meinung:

Quoted

Article about Bill Cosby
For the second time in six weeks, Cosby attracted wide media attention with public criticism of black youngsters. Cosby was cheered on Thursday when he told a group of black activists in Chicago that young African Americans are the "dirty laundry" that many would prefer he not criticize despite their poor grammar, foul language and rude manners.

"Let me tell you something," Cosby, one of America's most admired men, told the group. "Your dirty laundry gets out of school at 2:30 every day, it's cursing and calling each other [the N-word] as they're walking up and down the street. They think they're hip. They can't read. They can't write. They're laughing and giggling, and they're going nowhere."

Cosby's comments, made during an appearance at the Rainbow/PUSH Coalition's annual conference, ratcheted up a soul-searching debate among African Americans that began in mid-May when Cosby leveled similar criticism at blacks during an appearance in Washington. Those comments -- criticizing "the lower economic people" -- gained attention because it is rare for a celebrity of Cosby's stature to level such unblinking criticism of class and race. The discussion has been ricocheting around black radio talk shows and in newspaper and online columns since.

Several African American leaders said yesterday they mostly agreed with Cosby's message of personal responsibility, but opinion was more volatile among the young people at whom Cosby leveled his comments.

"It's the same thing I've been saying since 1976," said Jesse L. Jackson, the president of the Rainbow/PUSH group, who was at Cosby's side on Thursday. He criticized rap-music artists who liberally use derogatory terms for blacks and women, as well as black and white listeners who blithely repeat the words. "It's unacceptable," Jackson said.

Al Sharpton, who met with Cosby two weeks ago, said he had a "mixed reaction" to the actor-comedian's comments. "I agree that we have to do something about the internal contradiction of our community," said Sharpton, who ran against Sen. John F. Kerry (Mass.), the presumptive Democratic nominee, in the presidential primaries. "But we also must be careful not to relieve the general community of what they've done to our community."

Cosby, 66, seemed to disagree in his remarks on Thursday, saying that blacks cannot simply blame whites for problems such as high rates of teen pregnancy and school dropout. "For me there is a time . . . when we have to turn the mirror around," he said. "Because for me it's almost analgesic to talk about what the white man is doing against us. And it keeps a person frozen in their seat. It keeps you frozen in your hole you're sitting in."

In an interview yesterday, Cosby said he is speaking out because dropout, illiteracy and teen pregnancy rates are at "epidemic" levels among less-affluent African Americans. "You can't get me to soften my message," he said. "If I had said [it] nicely, then people wouldn't have listened."

This post has been edited 6 times, last edit by "Phill" (Aug 17th 2006, 6:55pm)


godzila

Trainee

Posts: 34

Date of registration: Mar 8th 2006

116

Friday, August 18th 2006, 12:26am

Quoted

Original von Phil

Natürlich haben wir auch Leute, die solche Vorurteilen machen, aber sehr oft machen die Minderheiten/illegale Einwanderer nichts, um diese Vorurteilen zu vermeiden. Sie benutzen solche Vorurteilen um zu beweisen, dass sie unterdrückt sind.


Tja, aber in Amerika ist es anders, meiner Meinung nach. Obwohl es Vorurteile doch auch dort geben könnten, wie auch in den anderen Teilen der Welt, aber es gibt da eine andere Art von Respekt gegenüber Fremden,was weiß ich. Hier wird ein Fremder häufig ignoriert oder beim Antworten angeschrien, wenn er was fragt, OBWOHL es nicht immer so ist,aber es passierte bei mir schon mehrmals. Ich hab das klar verstanden. Aber manchmal gibts Missverständnis, welche Vorurteile sind oder welche wirklich gemeint ist.

Früher gab es hier mal eine Austauschstudentin aus Nebraska,die ich zufällig auf der Party getroffen hab. Ihre Abstammung ist aus Vietnam. Während der Unterhaltung erzählte sie mir, dass Deutschland ihr nicht gefällt. Als ich nach dem Grund fragte, sagte sie, sie wurde mal diskriminiert, da der Prof sie angeschrien hat,als sie ihn häufig fragte. Ich meinte, du kennst doch wenn man z.B. jemanden in Amerika fragt, wird man normalerweise höflich geantwortet. Hier ist es "leider" die Kultur so. Also, ich erzähl davon nicht gern viel, lass Dich mal selbst überraschen oder lass Dir es schmecken ;) Na ja, jeder Anfang muss immer schwierig sein.

This post has been edited 2 times, last edit by "godzila" (Aug 18th 2006, 12:28am)


Phill

Trainee

  • "Phill" is male

Posts: 78

Date of registration: May 30th 2006

Location: Atlanta, GA, USA

Occupation: Exotic Dancer

117

Friday, August 18th 2006, 1:45am

Quoted

Original von godzila

Quoted

Original von Phil

Natürlich haben wir auch Leute, die solche Vorurteilen machen, aber sehr oft machen die Minderheiten/illegale Einwanderer nichts, um diese Vorurteilen zu vermeiden. Sie benutzen solche Vorurteilen um zu beweisen, dass sie unterdrückt sind.


Tja, aber in Amerika ist es anders, meiner Meinung nach. Obwohl es Vorurteile doch auch dort geben könnten, wie auch in den anderen Teilen der Welt, aber es gibt da eine andere Art von Respekt gegenüber Fremden,was weiß ich. Hier wird ein Fremder häufig ignoriert oder beim Antworten angeschrien, wenn er was fragt, OBWOHL es nicht immer so ist,aber es passierte bei mir schon mehrmals. Ich hab das klar verstanden. Aber manchmal gibts Missverständnis, welche Vorurteile sind oder welche wirklich gemeint ist.

Früher gab es hier mal eine Austauschstudentin aus Nebraska,die ich zufällig auf der Party getroffen hab. Ihre Abstammung ist aus Vietnam. Während der Unterhaltung erzählte sie mir, dass Deutschland ihr nicht gefällt. Als ich nach dem Grund fragte, sagte sie, sie wurde mal diskriminiert, da der Prof sie angeschrien hat,als sie ihn häufig fragte. Ich meinte, du kennst doch wenn man z.B. jemanden in Amerika fragt, wird man normalerweise höflich geantwortet. Hier ist es "leider" die Kultur so. Also, ich erzähl davon nicht gern viel, lass Dich mal selbst überraschen oder lass Dir es schmecken ;) Na ja, jeder Anfang muss immer schwierig sein.

Ich habe nur gute Erfahrungen in Deutschland gehabt, aber bin auch weiß und war fast immer unter Freunden. Ich glaube aber, dass Sie vielleicht Recht haben, dass man in Amerika gegenüber Fremden höflicher ist, auch wenn es manchaml nur eine Fassade ist. Wie gesagt, ich habe keine Problemen gehabt, aber habe viele schrechliche Geschichte von einem Freund gehört, der aus Äthiopien kommt und in Deutschland studierte.

Ich glaube, dass es ganz anders mit den jungen Leute in Deutschland ist.

This post has been edited 1 times, last edit by "Phill" (Aug 18th 2006, 2:50am)


Merryluzy

Trainee

  • "Merryluzy" started this thread

Posts: 91

Date of registration: Jul 9th 2006

118

Friday, August 18th 2006, 11:56am

hallo Phill,

ich habe absichtlich nicht alles zitiert(weil es zu viel wird), denn jeder kann oben nachlesen, was du meinst. Und ja, ich habe auch etwas die Zitate gekürzt, damit sie in den Satz drumherum passen.

Quoted


Wollen sie sagen, dass ich die Opferrolle spielen?? Oder habe ich das nicht richtig verstanden?


NEIN! (Gut das du fragst)
Das war allgemein gemeint! In dem Moment dachte ich eher an türkische Mitmenschen, die fast immer (wenn sie was schlechtes erlebt haben) es darauf zurückführen, dass "die anderen" türkenfeindlich seinen. Das kann auch mal zutreffen, aber was solls! Reiß dich zusammen!

Das stimmt, dass Ausländer hier in Deutschland nicht unbedingt immer "höflich" behandelt werden. Besonders schlimm ist es, wenn man als Kind schon damit konfrontiert wird(Kiga, Schule, Eltern von Freunden, Lehrern,...) (da man sich nicht so wehren kann)

Aber soll ich dir was sagen, ich glaube, das Verhalten mancher Deutsch-Deutschen (Neues Wort!) "nur" unhöflich aussieht/wirkt, aber sie es gar nicht so meinen. Andererseits kann es auch sein, dass man jemanden an einem schlechten Tag getroffen hat.

Wenn man aber angeschrien wird, find ich es auch nicht lustig.

PS: kannst ruhig dutzen. :)

Phill

Trainee

  • "Phill" is male

Posts: 78

Date of registration: May 30th 2006

Location: Atlanta, GA, USA

Occupation: Exotic Dancer

119

Friday, August 18th 2006, 11:41pm

Quoted

Original von Merryluzy
Das stimmt, dass Ausländer hier in Deutschland nicht unbedingt immer "höflich" behandelt werden. Besonders schlimm ist es, wenn man als Kind schon damit konfrontiert wird(Kiga, Schule, Eltern von Freunden, Lehrern,...) (da man sich nicht so wehren kann)

Aber soll ich dir was sagen, ich glaube, das Verhalten mancher Deutsch-Deutschen (Neues Wort!) "nur" unhöflich aussieht/wirkt, aber sie es gar nicht so meinen. Andererseits kann es auch sein, dass man jemanden an einem schlechten Tag getroffen hat.

Ja, ich sollte das klarer erklären. Da ich nie etwas Schlimmes gesehen oder erlebt habe, kann ich nicht sagen, dass viele Deutschen gegenüber Fremden gemein sind. Wenn ich gesagt habe, dass die Amerikaner wahrscheinlich höfflicher seien, habe ich nur gemeint, dass die Amerikaner allgemein freundlicher und höflicher beim Aussehen sind. In Deutschland sind die Leute generell sehr nett, aber im Vergleich zu den Amerikanern, sieht es nicht so aus, da wir die "falsche freundlichkeit" beherrscht haben :) Deshalb kann ich es einfach glauben, dass wir gegenüber Fremden höflicher sind, aber ob wir eine bessere Meinung der Fremden haben? Das weiß ich nicht.

Nach meiner Meinung ist die falsche amerikanische Freundlichkeit nicht so gut, da man kaum wissen kann, wer wirklich ein Freund ist. Die deutsche Freundlichkeit ist aber schlecht, da es viel schwieriger ist, neue Freundschaften zu bauen. Privatisch, würde ich lieber deutsche Beziehungen haben, aber im Alltag finde ich die amerikanische Freundlichkeit besser.

Aber wieder müss ich sagen, dass es viel besser mit den jungen Leuten ist, oder ich bin einfach glücklich und habe nur die netten Studenten getroffen. :)

Quoted


PS: kannst ruhig dutzen. :)

Leider können wir nicht. Da Englisch keinen Unterschied zwischen Sie/du gibt, habe ich Problemen damit. Für mich ist es manchmal schwierig zu wechseln. Deshalb würde ich lieber "Sie" benutzen und üben, so dass ich die Professoren nicht beleidige. Im Oktober können wir vielleicht endlich dutzen. :)

godzila

Trainee

Posts: 34

Date of registration: Mar 8th 2006

120

Saturday, August 19th 2006, 9:41am

Quoted

Deutschland sind die Leute generell sehr nett, aber im Vergleich zu den Amerikanern, sieht es nicht so aus, da wir die "falsche freundlichkeit" beherrscht haben


Ähmm,,die Deutschen sind ja wie Nuß, knackig aber hart auf der Oberfläche.

Er meinte mit "falsche freundlichkeit" in Amerika, wie folgendes (s.u.) beschrieben.

Quoted

Friends without friendship

Americans are friendly because they just can't help it; they like to be neighbourly and want to be liked. However, a wise traveller realises that a few happy moments with an American do not translate into a permanent commitment of any kind. Indeed, permanent commitments are what Americans fear the most. This is a nation whose fundamental social relationship is the casual acquaintance.