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Rick

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05.01.2007, 21:07

Das echte Problem mit HDR ist, dass man stets das stativ mitschleppen muss.

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dfex

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22

05.01.2007, 22:14

Zitat

Original von Lucky
Und dieser Sonnenuntergang mit den Häusern im Vordergrund, sicherlich auch ein schöneres Foto.

Wenn du hier die Konturen im Vordergrund lieber sichtbar gehabt hättest, dann kannst du in diesem Fall noch ein wenig nacharbeiten. Hier nur einmal zur Verdeutlichung, dass die Bildinformationen noch da sind:



Generell hat man bei den aktuellen Sensoren meist mehr Chancen nachzuarbeiten, wenn das Bild leicht unterbelichtet ist, da im Dunklen meist mehr Informationen verbleiben als in den weissen Bereichen.

Rick

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23

06.01.2007, 00:50

das halte ich für ne gewagte Aussage, ich hab das Gefühl, das grade bei Schattendetail meine Kamera sehr früh anfängt aufzugeben. Und zum Beispiel die Fuji SuperCCDs sind im "überbelichteten" detaillierter.

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Lucky

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24

06.01.2007, 02:33

Zitat

Original von Rick
Das echte Problem mit HDR ist, dass man stets das stativ mitschleppen muss.


Es gibt auch die Möglichkeit bei einer RAW Datei ein HDR Bild zu extrahieren. Nicht ganz so gut, aber schon ziemlich.

Ein Stativ braucht man bei einer guten Aufnahme sowieso, grade wenn es darum geht die richtige Belichtungszeit zu finden usw... Halt keine Schnappschüsse...

Zitat

dfex
Wenn du hier die Konturen im Vordergrund lieber sichtbar gehabt hättest, dann kannst du in diesem Fall noch ein wenig nacharbeiten. Hier nur einmal zur Verdeutlichung, dass die Bildinformationen noch da sind:


Also das mag ja sein, aber Farbinformationen kann man das nicht mehr nennen, höchstens Helligkeitsinformationen mit ein bißchen Farbe...


Zitat

Rick
Im großen und ganzen..nettes Bild, aber überzeugt mich weder von HDR (ne gute langzeitbelichtung sollte auch gute Ergebniss liefern) noch als Photografie.


Wenn ich eine gute Langzeitbelichtung mache, fehlen mir doch die Details in den helleren Bereichen. Keine Chance da in die Hochhausfenster hineinzuschauen, wie beim HDR. Man hat eben mehr Details in überbelichteten Bildteilen und verliert die dunklen Teile trotzdem nicht.
Wenn ich am Fenster stehe, kann ich, wenn ich will in ein Fenster reingucken, wo Licht brennt aber auch in dunkle Ecken. Meine Augen passen sich an. Eine Kamera kann das nicht. Demnach löst HDR gezielt und nicht übertrieben Eingesetzt ein Problem der Fotografie. Wenn es bald mal HDR Monitore vernünftig gibt wird jeder sehen, das unsere Augen mehr als 256 Helligkeitswerte unterscheiden können. Es gibt also sehrwohl eine Daseinsberechtigung. Ob Dich das nun überzeugt oder nicht, mit keiner Kamera der Welt hättest Du mit einem Bild eine solche Detailfülle. Da braucht man auch nicht nach Autolichtern zu suchen, wo kein Auto vorne dran ist. Überbelichtete Fenster kann man demnach auch als Manko darstellen... Man stelle sich mal vor, da wäre noch ein Sternenhimmel drauf... Alles möglich mit HDR trotz heller Lichter der Häuser und Autos...

Wie gesagt, bei speziellen Aufnahmen, nicht bei jeder und moderat eingesetzt.
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Benjamin

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25

06.01.2007, 11:15

Zitat

Original von dfex
Generell hat man bei den aktuellen Sensoren meist mehr Chancen nachzuarbeiten, wenn das Bild leicht unterbelichtet ist, da im Dunklen meist mehr Informationen verbleiben als in den weissen Bereichen.


Huch. Dabei war ich immer der Meinung, dass es genau andersherum ist ?(
Naja, zumindest, wenn man Fotos als Rohdaten speichert und sie am PC dann passend konvertiert, bringt der umgekehrte Ansatz mehr bin ich der Meinung. Man fotografiert so hell wie möglich (bis zu ca. 2 Belichtungsstufen) so dass man gerade noch keine Überstrahlungen hat und nimmt dann am PC diese Überbelichtung zurück. Klingt komich, funktioniert aber. Und wieso? Das ist wieder Technik! Hier nur ein Paar Stichpunkte*: Menschliches Sehvermögen hat genauso wie das Hören ein logarithmisches Verhalten. Ein für unser Auge gleichmäßiger Hell-Dunkel-Verlauf enthält tatsächlich in den Höhen und Tiefen mehr Daten als bei den Mitten. Das Histogramm ist quasi das Gegenteil einer Glockenkurve. Im Schnitt ist dieser Verlauf aber als Belichtungsreferenz ein mittleres Grau. Für einen Bildsensor bedeutet schwarz(kein Licht) "keine Information", denn er misst die Stärke des Lichtes. Somit sind für ihn die hellen Töne die Informationen, die er aufnimmt. Also je mehr Licht er hat für maximalen Kontrast hat, umso mehr Tonwertfeinheiten kann er unterscheiden. Ein Bild aus dem angegebenen Buch zeigt das sehr schön. Zerteilt man den Hell-Dunkle-Verlauf in 6 Bereiche (typisch technisch möglicher Kontrastumfng von 6 Blendenstufen), so entnimmt der Sensor den dunkelsten 64 Tonwerte, den 2ten 128, ... und dem hellsten 2048 Hellighelligkeitsstufen (11 Bit). Wird das ganze nun für den Computer verarbeitet z. B. als Jpeg gespeichert , wird das ganze transformiert: Das mittlere Grau wird als Referenz genommen und Helligkeitsstufen werden je nach Bildformat umverteilt. So werden bei Jpeg (8 Bit) z.B. aus allen insgesammt 4096 Tonwerten ganze 256 ausgewählt.
...

Und es bringt echt was mit dem RAW-Überbelichtungstrick, solange man eben gerade unter der Grenze zur Überstrahlung bleibt :)

Gruß
Benjamin, EOS350D-Besitzer

* Wer es nachlesen will, dem sei das Das Profi-Handbuch zur "Kamera XY" von Stefan Gross empfohlen. Anderswo find ich es gerade nicht
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denial

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26

06.01.2007, 12:15

Zitat

Original von Lucky
Wenn es bald mal HDR Monitore vernünftig gibt wird jeder sehen, das unsere Augen mehr als 256 Helligkeitswerte unterscheiden können.

Nein, denn bei den guten alten analogen (und somit stufenlosen) Röhrenmonitoren hat das auch niemand gesehen, da selbst die modernen Consumer Grafikkarten nicht mehr als 8 Bit können.

Die X11 XColor Struktur ist übrigens schon sehr lange 16 Bit pro Komponente und OpenGL erlaubt sogar double precision Fließkommazahlen dafür. Es fehlen also nur noch passende Grakas.

Shadow

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27

06.01.2007, 15:22

@Metalhen

Du hast aber auch den großen Vorteil, dass Deine Kamera mit einem hochwertigen CMOS-Sensor arbeitet: Überbelichtete Bildteile laufen bei einem CMOS-Sensor im Gegensatz zu einem CCD-Sensor nicht aus. CCD-Sensoren sind dagegen anfällig gegen dieses sog. "blooming", daher muss man gerade mit hellen Bildpartien und Gegenlichtaufnahmen enorm aufpassen. Ansonsten hast Du natürlich recht: Aus den RAW-Dateien kann man die Belichtung quasi verlostfrei um bis zu 2,5 EV nach unten, bzw. um bis zu 1,5 EV nach oben korrigieren. Daher ist der Ansatz wenn man genug Licht hat generell mit +1,5 bis +2,0 zu belichten gar nicht schlecht .
"Man hält die Erzeugung von Information für ein Zeichen von Intelligenz, während in Wirklichkeit das Gegenteil richtig ist: Die Reduktion, die Auswahl der Information ist die viel höhere Leistung."
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Lucky

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28

06.01.2007, 15:23

Das zum HDR Monitor auch eine ensprechende Grafikkarte gehört, die entsprechende Helligkeiten auch ausgeben kann, sollte klar sein... Aber das Helligkeitsvolumen eines Röhrenmonitors kommt glaub ich nicht mal an das aktueller Flachbildschirme ran. Somit ist nicht nur die Grafikkarte der Flaschenhals.

Zitat

By using a matrix of ultra bright, white LEDs, the Brightside DR37-P can modulate or selectively turn off the backlight in parts of the screen, producing pure zero-light blacks. It also has a peak luminance of some 4000cd/m2 - EIGHT times greater than Sharp's new 'high contrast ratio' LCD.


Zitat

Original von Shadow
Aus den RAW-Dateien kann man die Belichtung quasi verlostfrei um bis zu 2,5 EV nach unten, bzw. um bis zu 1,5 EV nach oben korrigieren.


Und damit, by the way, ebenfalls prima ein HDR Foto aus nur einer Aufnahme erstellen :D
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29

11.01.2007, 13:55

also direkte gegenlichtaufnahmen werden mit hdr schon was.. in der hdr-sun gruppe http://www.flickr.com/groups/hdrsunshots/ sind viele schlechte aber auch einige sehr gute beispiele zu sehen, was für fotos dabei herauskommen können.

ich bevorzuge den hdr-einsatz, wenn man das bild damit näher an die menschliche wahrnehmung bringt. aktuelle kameras sind dazu leider noch nicht in der lage und so ist es nur legitim, mit solchen "tricks" nachzuhelfen. sicherlich wird das auch oft übertrieben und auch anfängern gelingen schnell atemberubende bilder mit einem billigem effekt, aber ich sehe das nicht so kritisch.

insbesondere die profi-fotografen sollten das nicht verteufeln, nur weil anfänger damit auch tolle bilder machen können. dann wird die messlatte eben heraufgesetzt und schließlich wird sich unter den profis die spreu vom weizen trennen... es ist nur natürlich, dass ein profi-fotograf vor 70 jahren heute leicht von zehntausend ambitionierten hobbyfotografen getoppt wird, das ist es doch, was die technische entwicklung bringt.

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30

11.01.2007, 14:46

Diese Gegenlichtaufnahmen sind in der tat beieindruckend. Allerdings hat das nichts damit zu tun, dass diese besser sind als die von Fotoprofies im Alter von 70Jahren. Denn damals konnte man einfach nicht gegen die Sonne Fotografieren! Nicht ohne Grund sehe ich auf Messeständen der CeBit, die professionell fotografiert werden häufig eine analoge Mittelformatkamera. Die Herren haben mir auch detailliert erklärt, dass grade feine Farbverläufe in den hellen bereichen mit diesen Kameras deutlich kräftiger und natürlicher rüberkommen neben diversen anderen Vorteilen. Das bedeutet auch, dass Digitalkameras sowieso Probleme in den Hellen Bereichen haben. Somit kompensiert HDR in einem gewissen Umfang dieses Manko, geht aber natürlich auch weit darüber hinaus, allerdings auch zu Lasten der Natürlichkeit wenn man es übertreibt.
Nichts desto trotz gibt es HDR Fotos, die wahnsinnig gut aussehen und auch nicht übertrieben.
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31

11.01.2007, 21:27

Zitat

Original von Hogi
sicherlich wird das auch oft übertrieben und auch anfängern gelingen schnell atemberubende bilder mit einem billigem effekt, aber ich sehe das nicht so kritisch.

insbesondere die profi-fotografen sollten das nicht verteufeln, nur weil anfänger damit auch tolle bilder machen können. dann wird die messlatte eben heraufgesetzt und schließlich wird sich unter den profis die spreu vom weizen trennen...


Das sehe ich genauso. In der Fotografie geht es ja nicht unbedingt darum, möglichst viel Technik zu beherrschen, sondern eher, diese auch künstlerisch besonders einsetzen zu können. Dazu gehört eben nicht nur Erfahrung, sondern auch Talent; insofern sehe ich keinen Grund, weshalb nicht auch Anfänger ein Recht darauf haben sollten, schicke Fotos machen zu dürfen. Sollten diese dann den sogenannten Profis mit ihren Ergebnissen Konkurrenz machen können, hätten die meiner Meinung nach diese Bezeichnung auch nicht wirklich verdient. Also, was soll das Konkurrenzdenken...letztendlich machen wir alle aus den gleichen Gründen Fotos, nämlich um schöne kleine Bildchen zu haben, die wir anderen zeigen können und welche uns bei der fiesen Kälte da draussen an den Sommer erinnern. Oder so ähnlich.

Ach übrigens, Dir alles Gute zum B-Day. der ist ja heut, nicht wahr? :)

Zitat


Diese Gegenlichtaufnahmen sind in der tat beieindruckend. Allerdings hat das nichts damit zu tun, dass diese besser sind als die von Fotoprofies im Alter von 70Jahren.

Hey, cool-kreativ umformuliert ;)
(Ich wunder mich nur, dass durch diese langen HDR-Belichtungszeiten sich nicht die Sonne so langsam in den Fotochip einbrennt...kann es nicht zu Problemen kommen, angebrannte Pixel und so?)

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15.01.2007, 09:51

Das Bild heute auf der Titelseite der HAZ sieht auch verdächtig nach einem HDR-Bild aus. Und es sieht auch recht unnatürlich aus. Und an der stelle hätte es meiner Meinung nach ein schönes "normales" Foto auch getan.
Dieser Post wurde aus 100 % chlorfrei gebleichten, handelsüblichen, freilaufenden, glücklichen Elektronen erzeugt!

33

26.01.2007, 12:23

Bei akademie.de gibt es derzeit noch (die werden üblicherweise nach ein paar Tagen kostenpflichtig) einen Artikel über HDR mit ein paar Hintergrundinformationen.

killerkim

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27.01.2007, 20:54

HDR Fotos

Wie erstellt man HDR Fotos?
Was mit Gewalt erlangt wird, kann nur mit Gewalt erhalten bleiben.(M.Ghandi)

35

27.01.2007, 21:11

Steht in dem über deinem Beitrag verlinkten Artikel.

Benjamin

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36

27.01.2007, 21:17

RE: HDR Fotos

Zitat

Original von killerkim
Wie erstellt man HDR Fotos?


Das wird doch in allen Artikeln, die hier auf auftauchten, beschrieben.
  1. Fotomaterial sammeln
    Selber Bildausschnitt, mehrere Fotos mit anderer Belichtung. Den natürlichen zu großen Dynamikumfang quasi aufteilen und Stück für Stück einfangen.
  2. Fotos in Software zum HDR-Bild zusammenrechnen
    Entweder per Hand: Bilder z. B. in Photoshop in mehere Layout legen und entsprechend Teile wegradieren, wenn man z. B. verschieden angegemessene Hintergrund und Vordergrund kombinieren will. Geht natürlich nur, wenn sich der große Dynamikumfang so auf Hintergrund und Vordergrund verteilt. Also eigentlich nur eine einfache Retusche. Oder voll per Software, z. B. in Photoshop CS2 oder mit spezieller HDR-Software. Software berechnet aus meheren Bilder für jeden Pixel einen neuen Wert.
    [/list=1]
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37

27.01.2007, 21:38

ich denke man kann das wegradieren auch schöner machen.
einfach die luminiszenz der verschiedenen ebenen relativ zueinander messen und den alpha wert anpassen, so dass desto weiter die luminiszenz von 0.5 entfernt ist, alpha kleiner wird.
Zweite gleichung muss dann nur noch dafür sorgen, dass die summe der alpha werte an allen stellen eins ergibt.
damit sollte jeweils der detailreichsteanteil überwiegen, ohne dass man Halos oder dergleichen bekommt.
Frag mich wie schwierig das wohl als Filter zu implementieren wäre?

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38

12.02.2007, 15:10

[URL=http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,465187,00.html]Wieder mal ein interessanter Artikel zum Thema HDR Fotos.[/URL]
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39

13.02.2007, 17:31

Interessante Variante...
Auch toll sind die [URL=http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,460727,00.html]Leserfotos[/URL], die da verlinkt sind.

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