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Prof.

Praktikant

  • "Prof." started this thread

Posts: 8

Date of registration: Apr 10th 2007

1

Thursday, April 19th 2007, 3:13pm

Übung 2 (Java)

Weil einige Moderatoren mich höfflich darum gebeten haben, dass ich doch noch die Lösung lösche, tue ich es auch freiwillig.

Ich werde mich auch in Zukunft zurückhalten mit den Lösungen.

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dluebke

Trainee

  • "dluebke" is male

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Date of registration: Aug 26th 2004

2

Thursday, April 19th 2007, 3:20pm

RE: Übung 2 (Java)

Quoted

Original von Prof.
Auf eigene Verantwortung !!!!!!!!!

Wer ein Blick auf die Lösung der ersten Aufgabe von der Übung 2 werfen möchte, möge bitte hier drücken


... die einen total schlechten Stil hat. @AlleStudenten: Also bitte, wirklich nicht ansehen, und wer später in SWT/SWQ/SWP kommt und so ein Programm abgibt, möge sich bitte auf dumme Kommentare und Veröffentlichungen dieses Programms zur Belustigung der Mitarbeiter einstellen :-)

Und noch was. Es gab mal ein langes Posting von mir, was ich jetzt hier nicht wiederholen möchte. Dennoch gibt es ein paar wichtige Punkte: a) Programmieren ist für Informatiker wichtig, b) wer Informatik studiert hat und einen entsprechenden Beruf ausüben möchte, der muss Programmieren können, c) Programmieren lernt man nur durch selber sich die Lösung erarbeiten und nicht durch Nachvollziehen von bestehenden Code (zumal wenn er noch richtig schlecht ist).
Die Konsequenzen aus a,b,c) möge sich jeder selbst ausrechnen.

Quoted


@Moderatoren
Ich habe keine Lösung veröffentlicht!,darum dulde ich kein Löschen meines Beitrages.


Sondern? Ich gehe jede Wette, dass der Beitrag (zurecht) gelöscht wird!

Daniel

This post has been edited 1 times, last edit by "dluebke" (Apr 19th 2007, 3:20pm)


Brainbug

Alter Hase

  • "Brainbug" is male

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Date of registration: Oct 6th 2002

Location: Hannover (Nordstadt)

Occupation: Hausmann

3

Thursday, April 19th 2007, 3:30pm

Wow!

Ich kenn einen Witz:

Der Lehrer fragt Fritz: "Wieviel ist 3x4?" Fritz rechnet lange. "12." sagt er dann. Der Lehrer sagt: "Nana, das muss aber schneller gehen."
Am nächsten Tag fragt der Lehrer: "Fritz, wieviel ist 6x6?" - "66!" kommt es sofort zurück. "Was?" sagt der Lehrer, "das ist doch total falsch!?"
"Ja", sagt Fritz, "aber dafür total schnell."

Das gleiche gilt für die obige Lösung. Lies nochmal "Rekursion" nach.

Leif

Junior Schreiberling

  • "Leif" is male

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Location: Hannover

Occupation: Design and Research Team Lead at Automattic, ex-FGSE WiMi

4

Thursday, April 19th 2007, 3:45pm

Quoted

Der Programmierstil sollte für einen Biologen reichen :-))

Ganz oben sehe ich geschrieben: "Fachrat Informatik" -- nicht "Fachrat Biologie".

Lächerlich. Es ist echt eine Schande.

Benjamin

Segelnder Alter Hase

  • "Benjamin" is male

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Location: Region Hannover

Occupation: Alumni

5

Thursday, April 19th 2007, 3:46pm

Lieber Prof.,

ich frage mich ernsthaft was dein Verhalten und deine Formulierungen hier sollen. Möchtest Du es nicht verstehen, worum es geht? Ich fasse einmal für alle zusammen: Du postest eine Java-Lösung. Nach einem Hinweis, dass du das bitte nicht tun sollst, postest du k*ckfrech (sorry, ist leider das treffenste Wort) eine weitere Lösung. Nachdem deine Beiträge moderiert wurden, verändertst Du sogar die Worte der Moderatoren. Nun stellst Du eine weitere Lösung online und postest hier einen Link. Denkst Du ernsthaft, dass dein Post unmoderiert bleibt? Ich denke dazu muss man nicht einmal mehr das geheime demokratische Mod-Board befragen und ein Großteil der User hier wird das auch sofort unterstützen.

Desweiteren sehe ich für den Forums-User Prof. schwarz.
Entweder du verhälst Dich hier angemessen und nach den paar Regeln die wir hier seit Jahren haben oder wir müssen wohl den Benutzer sperren. Und sei Dir sicher, dass Neuregistrierung dann auch keine Lösung mehr sein wird.

Ich würd mal sagen, noch einen Hinweis wirst Du nicht mehr bekommen.

Freundlichste Grüße
Benjamin

Quoted

Original von Prof.
Auf eigene Verantwortung !!!!!!!!!

Wer ein Blick auf die Lösung der ersten Aufgabe von der Übung 2 werfen möchte, möge bitte hier drücken
:
<<link, gelöscht>>

Für alle anderen, die es nicht für nötig halten, wünsche ich noch gutes Scahffen.

@Moderatoren
Ich habe keine Lösung veröffentlicht!,darum dulde ich kein Löschen meines Beitrages.
Es gibt nur eine bessere Sache als auf dem Wasser zu sein: Noch mehr auf dem Wasser sein.

hamena314

Zerschmetterling

  • "hamena314" is male

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Occupation: Informatikstudent (d'uh)

6

Thursday, April 19th 2007, 3:58pm

Ich find's schade, dass ich in dem Forum keine Mod-Rechte habe, denn dann würde ich die gruselige Lösung entfernen.

Desweiteren finde ich es schade, dass weiterhin auf den Foren-Troll eingegangen wird, anstelle ihn direkt zu sperren.
Er hat bereits mehrfach und entgegen einer Aufforderung, sich an die Bord-Regeln zu halten, gegen selbige verstossen.
Einen Link zu einer Lösung zu posten ist das gleiche wie eine Lösung zu posten!

Die vielbezogene Foren-Demokratie hin oder her, aber sorry ich sehe es nicht ein, JEDEM eine Plattform für Ärger zu bieten.

Ich würde es sehr begrüssen, wenn das was Benjamin geschrieben hat, als allerletzte Verwarnung gedeutet und auch umgesetzt wird.

HAVE PHUN!
Nicht der Wind bestimmt die Richtung, sondern das Segel! (Lao Xiang, China)

kakTuZ

größtenteils harmlos

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Occupation: Software Developer

7

Thursday, April 19th 2007, 5:36pm

Quoted

Original von Prof.
Der Programmierstil sollte für einen Biologen reichen :-))

Java Quellcode in einer .rtf-Datei posten ... ;(
Ok, besser als .doc :D
#! /bin/bash
yes 'arch is still the best'

s-quadrat

Trainee

  • "s-quadrat" is male

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Location: Hameln

8

Thursday, April 19th 2007, 8:33pm

hey, jetzt macht ihr uns hier aber schon irgendwie neugierig.... ^^ (auf diese gruselig-belustigende "Lösung" :D )

könnte die jmd. nach Ablauf der Abgabefrist vielleicht wieder irgendwie zugängig machen?! :D :P ;)
*scnr*

julianr

Erfahrener Schreiberling

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Date of registration: Oct 13th 2005

Location: I live in a giant bucket.

9

Thursday, April 19th 2007, 10:25pm

:D

Daily WTF reicht nicht mehr, mh?

DrChaotica

Senior Schreiberling

  • "DrChaotica" is male

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Occupation: SW-Entwickler

10

Friday, April 20th 2007, 12:40am

Och nein ;( , jetzt gabs hier mal etwas lustiges zu sehen, und ich komme schon wieder zu spät. Prof, deine Aktionen hier ergeben leider keinen Sinn. Besser, du passt dich an oder lässt es mit diesem Forum sein, andernfalls hat man dir hier die Konsequenzen ja schon genannt...

Quoted

Original von dluebke

Quoted

Original von Prof.
Auf eigene Verantwortung !!!!!!!!!

Wer ein Blick auf die Lösung der ersten Aufgabe von der Übung 2 werfen möchte, möge bitte hier drücken


... die einen total schlechten Stil hat. @AlleStudenten: Also bitte, wirklich nicht ansehen, und wer später in SWT/SWQ/SWP kommt und so ein Programm abgibt, möge sich bitte auf dumme Kommentare und Veröffentlichungen dieses Programms zur Belustigung der Mitarbeiter einstellen :-)

Und noch was. Es gab mal ein langes Posting von mir, was ich jetzt hier nicht wiederholen möchte. Dennoch gibt es ein paar wichtige Punkte: a) Programmieren ist für Informatiker wichtig, b) wer Informatik studiert hat und einen entsprechenden Beruf ausüben möchte, der muss Programmieren können, c) Programmieren lernt man nur durch selber sich die Lösung erarbeiten und nicht durch Nachvollziehen von bestehenden Code (zumal wenn er noch richtig schlecht ist).
Die Konsequenzen aus a,b,c) möge sich jeder selbst ausrechnen.

Das ist etwas, was ich mir bei Deinem angesprochenen letzten Posting schon gedacht habe... nach meinem Verständnis beißt sich Punkt c) etwas mit der Fähigkeit, auch stilistisch guten Code schreiben zu können. Ich bin ich der Meinung, dass jeder irgendwie programmieren kann, so etwas außergewöhnlich schwieriges ist das ja auch wieder nicht...Rekursionen, Schleifen, Kontrollstrukturen, etc. lernen die Studenten ja schon in der Scheme-Vorlesung kennen. Durch die Abschlußprüfung zeigen sie dann, dass sie in der Lage sind Problemstellungen selbständig programmiererisch zu lösen, dies könnten sie wahrscheinlich sogar mit jeder weiteren Sprache erledigen, die man ihnen von nun an in die Hand geben würde.

Nach meinem Verständnis können sie ab genau diesem Zeitpunkt programmieren. Mit dem Stil hat das für mich erstmal nichts zu tun. Diesen Post-Scheme-Lernstand kann ein Schüler, der sich autodidaktisch Quickbasic beibringt, auch erreichen, diesen Stand besitzt man, nachdem man in der elften/zwölften Klasse ein Halbjahr Pascal (oder neuerdings auch schon Java) gehabt hat.

Es bringt meiner Ansicht nach überhaupt nichts, zu üben, indem man sich mit dem bisherigen Wissen an neuen Problemen versucht...das schult dann vielleicht analytisches/strukturiertes Denken, aber zu einem guten Programmierstil verhilft es nicht. Dafür müßte schon die Bereitschaft da sein, sich selbstständig in neue Techniken einzulesen, diese mit wirklich simplen Beispielen zu erlernen. Und man muß sich darüber klar sein, dass dies etwas ist, was sich niemals ändern wird, da es (höchstwahrscheinlich) ständig neue Programmierkonzepte geben wird, mit denen man sich auseinandersetzen muss.

Das Problem liegt für mich darin, dass viele Leute, darunter auch eine Menge Informatikstudenten, daran zunächst gar nicht interessiert sind - alles andere zu glauben, wäre optimistisch, denke ich. Die meisten werden wohl zunächst versuchen, mit den Techniken, die sie bereits kennen, für sie interessante Probleme zu lösen, schließlich ist das vermutlich der Grund gewesen, überhaupt eine Programmiersprache zu erlernen... dann schreiben sie erstmal Webseiten, Skripte, programmieren Spiele... und das alles vermutlich erstmal alleine und wahrscheinlich ohne das große Bestreben, mit verfeinerten Techniken das ganze softwaretechnisch eleganter lösen zu wollen. Das ist auch kein Problem - schließlich kann man mit dem unstrukturiertesten Basic-Spaghetticode (oder Assemblertypischem kreativ-hin-und-her-geJMPe) genau dieselben Probleme lösen wie mit dem schönsten objektorientierten Java-Code, der verleiht ja schließlich, wie wir z.B. von der theoretischen Informatik wissen, auch keine zusätzliche Ausdrucksstärke. Will sagen: Es besteht erstmal überhaupt kein Bedarf zu einem guten Stil und strukturierten, lesbaren, objektorientierten Programmen. Zumindest nicht, solange man nur für sich selbst programmiert, seine eigenen Sachen macht und nicht Gespür für die Vorteile von Design Patterns, Datenkapselung in Objekten usw bekommt.

Ich weiß nicht, wie die Vorlesungen und Übungen zu SWT/SWQ/Java nun gehandhabt werden, jemand hat mir heute erzählt dass es wohl jetzt sogar Gruppenübungen geben soll, da die Studenten in SWQ/SWT offenbar immer noch Probleme mit der Sprache Java gehabt haben. Als ich das vor drei Jahren gemacht habe, wurden eigentlich alle wesentlichen OO-Konzepte beigebracht und geübt (die GDVler haben damals, 2004, ein erstklassiges Skript erstellt...vermutlich vom nicht minder großartigen Dozenten der zweiten Halbzeit), eigentlich konnte ich deshalb die Klagen nicht so verstehen. Nachdem es nun letztes Jahr sogar eine richtige Abschlußprüfung wie nach Scheme gab, hätte es doch eigentlich gar nicht mehr dazu kommen dürfen, dass die Studenten zu wenig Ahnung zum Bearbeiten der Softwaretechnik-Übungen haben?

Vielleicht wurde der zu vermittelnde Stoff zwischen den beiden Vorlesungen ja nur noch nicht richtig abgestimmt, aber das denke ich eigentlich nicht. Vielmehr glaube ich, dass das Bewusstsein für die gelernten Techniken nur noch richtig da war; zumindest war das bei mir ein wenig der Fall. In Java hat man zwar alles kennengelernt, aber das Verständnis, warum das alles besser sein soll als Basicspaghettis, fehlte immer noch. Und das konnten auch weder die Javavorlesung noch SWT/SWQ richtig vermitteln. Erst durch das Softwareprojekt und die Gruppenarbeit bekam man dann so langsam das Gefühl dafür, wie und warum man welche Datenstrukturen wofür einsetzen sollte und welche Patterns sich wo eignen - dass definierte Schnittstellen dabei helfen, die Kommunikation der einzelnen Projektmitglieder zu verbessern, und so weiter. Das alles gerät bei Einzelprojekten zur Nebensächlichlichkeit, weil man ja sowieso das ganze Projekt in allen Details auswendig kennt, und so als 'alleiniger Herrscher über den Code' über jede designtechnische Schweinerei hinwegsehen kann.

Deshalb möchte ich gerne versuchen, die Aussage von Daniel zu ergänzen: Programmieren lernt man durch selbständiges Erarbeiten von Lösungen. Stilistisch gutes Programmieren lernt man hingegen nur, wenn man schon weiß, was "guter Code" ist. Das Lesen von Büchern hierzu und das Studieren von guten Vorbildern (also u.A. auch das Nachvollziehen von fremdem Code; "Musterlösungen") ist unabwendbar, zumindest wenn man nicht die gesamte Forschung der Softwareingenieure für sich zu Hause reproduzieren möchte, um dann doch nur zu den gleichen Schlüssen wie sie kommen zu müssen. Guter Stil lässt sich schwer alleine erlernen, viel besser ist es in einem kleinen Team, denn nur dadurch bekommen die Softwaretechniken überhaupt ihre Bedeutung. Alleine kann man eben alles machen, Struktur muss erst bei der Zusammenarbeit mit anderen zustande kommen; ohne sie geht es (fast) nicht, da sonst die Kommunikation untereinander kaum handhabbar wird. DAS ist für mich etwas gewesen, das viel schwieriger zu erlernen war als die paar nötigen Java-Grundlagen für SWT/SWQ.

Ich hätte mir gewünscht, dass bei der Lehre verstärkt einmal verschiedene Wege erklärt würden, an Softwareprobleme heranzugehen; dass man auch bewußt einmal schlechte Möglichkeiten zur Lösung nennt, um so die Vorteile der 'guten Lösungen', des 'guten Programmierstils' klar herauszuheben. Dass man vielleicht etwas mehr auf die Entwicklung der Softwaretechnik eingeht, also erzählt, wie man es früher gemacht hat, wo es dabei Probleme gab, was schließlich zur Einführung der neuen Konzepte geführt hat. Und wo man sich in der Zukunft vermutlich befinden wird. Ich meine - ist ja schön, in den Vorlesungen von Objektorientierung, Design Patterns, nützlichen Datenstrukturen zu hören - aber das schwebt alles so völlig im Raum, wenn man die Alternativen niemals kennengelernt hat.

Lars Brainbug, vielleicht wäre es ja mal eine gute Idee, bei Javahausübungen, die aufeinander aufbauen, den Studenten als Grundlage für die weitere Bearbeitung der betreffenden Aufgaben jeweils die Lösung eines anderen Studenten zu geben - so könnte man sich schon mal mental darauf vorbereiten, was es heißt, lesbare Programme mit definierten Schnittstellen, so dass man sich auf die Lösung des anderen verlassen kann, schreiben zu müssen. Organisationstechnisch gäbe es dazu ja bestimmt Möglichkeiten. Wäre ja vielleicht nicht schlecht, die Studenten so zu trainieren, wie sie später vermutlich auch entwickeln werden... nicht nur alleine, sondern auch die Arbeit anderer weitertreibend.

So bekommt die eigene Lösung auch etwas mehr Gewicht, statt dem typischen ja-das-geht-so-haste-noch-Fragen-Abnicken während der Hausaufgabenvorstellung bekäme man so noch einen zusätzlichen, ernst gemeinten, Feedback von demjenigen, der mit dieser Lösung später nochmal etwas anfangen muss. Eigentlich hat Prof ja nämlich genau das richtige gemacht - anderen seine Lösung zeigen, die sich ablachen lassen, daraus lernen - was gibt es besseres? (nur bitte dabei die Forenregeln beachten, die gibts nunmal und so furchtbar schwer sollte deren Einhaltung auch nicht sein). Ich machs jedenfalls seit einiger Zeit immer häufiger so ;) , hat sich eigentlich nur gelohnt.

So, wollte wirklich nicht klugscheißen, das war jedenfalls nur erstmal etwas, was mir die letzten Jahre so aufgefallen ist. Wenns wirklich grober Quatsch sein sollte...ihr wisst ja. :rolleyes: :) :P.

Brainbug

Alter Hase

  • "Brainbug" is male

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11

Friday, April 20th 2007, 3:25am

Erwartungsgemäß gibt es dem kaum was hinzuzufügen :) ... aber da Du mich schon direkt ansprichst, will ich kurz zu den Übungsaufgaben was sagen: ich begleite die Vorlesung als Mitarbeiter schon seit ein paar Semestern, bei verschiedenen Dozenten. Sie ist jetzt (endgültig?) am SIM angekommen, und wir erreichen unsere Ziele immer besser. Den Leuten die Sprache Java beizubringen klappt schon ganz gut, jetzt soll die Objektorientierung anschließend noch besser verstanden werden. Hinzu kommen hier (in der Anwendung von OO) grundlegende SE-Prinzipien. Wir haben da noch ein paar Ideen - aufeinander aufbauende Übungen gehören dazu -, die mit Hilfe der neuen Gruppenübungen auch besser umgesetzt werden können.

Gute Übungen und Übungsaufgaben sind sehr aufwändig zu erstellen, und insbesondere die Idee, Studenten in Gruppen zusammenarbeiten zu lassen, bzw. Lösungen untereinander zur Weiterentwicklung zu tauschen, grenzt organisatorisch ja schon an ein Softwareprojekt - und da hat Prof. Schneiders Institut das Monopol. Nichtsdestotrotz haben wir aber durchaus die Hoffnung, in späteren Aufgaben (nachdem erstmal die Objektorientierung prizipiell verstanden wurde) neben der reinen Implementierung auch SE-Konzepte - wie das Zusammenstellen von Anforderungen oder den Entwurf einer geeigneten Klassenhierarchie - behandeln zu können.

snoopy

Junior Schreiberling

  • "snoopy" is male

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12

Friday, April 20th 2007, 7:55am

Quoted

Original von DrChaotica
Als ich das vor drei Jahren gemacht habe, wurden eigentlich alle wesentlichen OO-Konzepte beigebracht und geübt (die GDVler haben damals, 2004, ein erstklassiges Skript erstellt...vermutlich vom nicht minder großartigen Dozenten der zweiten Halbzeit), eigentlich konnte ich deshalb die Klagen nicht so verstehen.


Das war auch das beste Java-Skript, was es bisher bei uns gab und es ist traurig, dass dieses nicht weiter benutzt wird, geschweige denn überhaupt beachtet wurde? Umfang passend, leicht verständlich und man lernte viele Prinzipien und Grundideen. Wo ist das bloß hin verschwunden. Das war echt nen Fehler, da wieder alles neu zu erfinden.

Nadja

Trainee

  • "Nadja" is female

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Date of registration: Apr 11th 2006

13

Friday, April 20th 2007, 8:20am

Quoted

Original von DrChaotica
So bekommt die eigene Lösung auch etwas mehr Gewicht, statt dem typischen ja-das-geht-so-haste-noch-Fragen-Abnicken während der Hausaufgabenvorstellung bekäme man so noch einen zusätzlichen, ernst gemeinten, Feedback von demjenigen, der mit dieser Lösung später nochmal etwas anfangen muss. Eigentlich hat Prof ja nämlich genau das richtige gemacht - anderen seine Lösung zeigen, die sich ablachen lassen, daraus lernen - was gibt es besseres? (nur bitte dabei die Forenregeln beachten, die gibts nunmal und so furchtbar schwer sollte deren Einhaltung auch nicht sein). Ich machs jedenfalls seit einiger Zeit immer häufiger so ;) , hat sich eigentlich nur gelohnt.


:D :D

Danke DrChaotica, Du bist der einzige, der Sinn der Akrionen von Prof. erkannt hat.

Ich dürfte Prof. persönlich kennenlernen (Ich kannte Ihn schon länger) und ich weiß, dass er Programme professionell schreiben kann, er hat sich über uns alle hier im Forum amüsiert ?(, und durch seine veröffentlichung, hat er die Struktur seiner Lösungen erheblich verbessert ?(, weil ja einige von Euch, die Lösungen belacht haben und andere (z.b. Lars) auch wesentlich hinweise auf das wesentliche seiner Aufgaben gegeben hat.

Wenn Einige, die sich hier aufgeregt und nur belustigende Sätze hinterlassen haben sich über Sinn und Ergebnis seiner Aktionen Gedanken gemacht haben, dann hätten Sie auch einige Sachen verbessern können.

DrChaotica hat den Sinn wirklich gut erkannt (Ich aber auch :D )
Prof. hat es raffiniert gemacht mit seinem Stil, so kann man ihn nicht mehr bei den Blockübungen wieder erkennen, auf gut Deutsch heißt es (ER HAT EUCH ALLE VERARSCHt), sorry für die Formulierung.

Tschau
Nadja

dluebke

Trainee

  • "dluebke" is male

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14

Friday, April 20th 2007, 10:44am

Dies Posting bezieht sich auf das vom Dr (im Gegensatz zum Prof), wobei ich wegen der Länge allerdings nicht quoten möchte :-)

Es ist denke ich richtig, dass es einen Unterschied zwischen Code und schönen Code gibt und es ist auch richtig, dass man gerade in einer Gruppe schneller die Vorteile von sauberen/schönen Code merkt. Das Problem ist aber, dass man meiner Meinung nach selber schlechten Code geschrieben haben MUSS (und die Folgen erlebt haben), um zu erkennen, was wirklich schöner Code ist. Design Patterns haben meinen Programmierstil und sicher auch den von vielen anderen Beeinflusst. Genauso wie MVC und Dreischichtenarchitektur. Aber meine Erfahrung ist, dass man in Übungen und sonstwo rumstehen kann und von den Vorteilen (auch mit Negativbeispielen) erzählen kann, und das Gesagt nimmt den kürzesten Weg vom linken zum rechten Ohr - was auch total verständlich ist. Mir ginge es mit elektrischen Schaltungen nicht anders. Und das aus einem ganz einfachen Grund: Ich habe noch nicht die nötige Erfahrung. Um z.B. die Trennung von Oberfläche und Logik würdigen zu können (und vll. auch einschätzen zu können, wann ich es doch mal zusammenpatschen kann) muss ich einmal richtig miesen "VB-RAD-Klickmichzusammen-Code" geschrieben haben, sei es in VB oder Java. So ein richtiges Monstrum von 5000 Zeilen für einen Frame, wo das ganze Projekt drin ist. Dann (und nur dann) weiß ich, wie ich Frames mit allem bauen kann und ich WEISS auch, dass ich mit diesem Code Probleme habe, schon alleine, weil ich nicht mehr drin navigieren kann. Und dann kann man in SWT, Seminaren o.ä. drauf aufbauen und das sauber machen. Aber genau dazu muss ich programmiert (also einfach banal "gecoded") haben. Und das selber und das ohne von Musterlösungen abgeschrieben zu haben. Und dann kann man auch ins SWP gehen und die Teamprobleme, Abstimmungsprobleme und größere Designkonflikte kennenlernen und davon profitieren.
Aber genau dieses mal selber programmieren muss halt von den Studenten selber kommen.

Und damit möchte ich auch noch was zu meinem vorigen Posting sagen: Keiner der Mitarbeiter hier wird über irgendwelche Programme sich lustig machen - es sei denn jemand provoziert es so, wie jemand, den ich hier wohl nicht näher benennen muss. Ganz im Gegenteil: Die meisten sind hier, weil sie ihren Job gerne machen und dazu gehört auch die Lehre. Ich habe in der letzten SWT-Übung freiwillige Programmieraufgaben angeboten und dazu auch GERNE die Fragen beantwortet, weil ich weiß, dass ich die Fehler selber mal gemacht habe. Aber ich habe sie dann damals wenigstens nicht als "Musterlösung" verteilt. Programmieren kann richtig SPASS machen, weil man so einen dummen PC dazu bringt, das zu tun, was man von ihm will und weil man seine Probleme damit besser unterstützen kann. Und wenn jemand ein Problem hat, wo er z.B. seine Briefmarkensammlung verwalten will, dann soll der das Programmieren. So "schlecht" es am Anfang sein mag - mein Gott, ich kriege manchmal immer noch Alpträume von Code von mir, der gerade mal 5 Jahre alt ist. Und das ist gut so und wird immer so bleiben. Ich schreibe heute Code, der so gut ist, wie er eben ist. Und wenn ich nach 5 Jahren noch sage, dass er gut ist, dann habe ich nichts dazugelernt. Das gilt für jedes Nicht-Mini-Programm. Und wenn man so eine Briefmarkensammlung schreibt, dann wird man schon alleine (ohne Team) in genug Zeugs laufen, wo man merkt, dass es nicht optimal ist, weil Änderungen schwierig einzubauen sind, weil man endlos Fehler suchen muss etc. Und dann kann man entweder selber lesen oder sich des Stoffs aus SWT/SWQ bedienen und sein Programm verbessern. Oder man fasst sich dann ein Herz und spricht mit Leuten, die es können sollten (und dazu gehören auch die Betreuer an dieser Uni, auch wenn wir es sicher nicht mit Beantworten von wöchentlichen Aufgaben von Studenten beweisen werden).

Also: Programmieren macht Spass - und man wird es nur lernen können, wenn man selber was tut. Klar werden Vorlesungen und Übungen dann noch genug tun müssen - aber egal, was wir darin tun: Es wird nichts bringen, wenn Leute in den Veranstaltungen sitzen, die vorher nur eine Fakultät abgeschrieben haben. Also bitte lieber Zweitsemester: Macht bitte selbstständig Eure Übungen!

Und an alle: Wer Ideen hat, wie man die Lehre verbessern kann, mag die immer gerne konstruktiv(!) äußern (danke da auch an den Dr.). Wir sind immer bemüht die Lehre zu verbessern.

Daniel

dluebke

Trainee

  • "dluebke" is male

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Date of registration: Aug 26th 2004

15

Friday, April 20th 2007, 10:55am

Ich muss sagen, dass ich ehrlich das meiste in diesem Posting nicht verstanden habe...

Quoted

Original von Nadja

Quoted

Original von DrChaotica
So bekommt die eigene Lösung auch etwas mehr Gewicht, statt dem typischen ja-das-geht-so-haste-noch-Fragen-Abnicken während der Hausaufgabenvorstellung bekäme man so noch einen zusätzlichen, ernst gemeinten, Feedback von demjenigen, der mit dieser Lösung später nochmal etwas anfangen muss. Eigentlich hat Prof ja nämlich genau das richtige gemacht - anderen seine Lösung zeigen, die sich ablachen lassen, daraus lernen - was gibt es besseres? (nur bitte dabei die Forenregeln beachten, die gibts nunmal und so furchtbar schwer sollte deren Einhaltung auch nicht sein). Ich machs jedenfalls seit einiger Zeit immer häufiger so ;) , hat sich eigentlich nur gelohnt.


:D :D

Danke DrChaotica, Du bist der einzige, der Sinn der Akrionen von Prof. erkannt hat.


Aha... ich weiß ja nicht, aber gut. Ich denke, egal, was Du denkst, dass es den meisten hier einfach nur darum geht, dass einfach keine Lösungen vor Abgabe gepostet werden (und ja, dazu gehören auch Links auf Lösungen!) Und das hat in vielerleiweise ganz viel Sinn. Und gerade bei Java sollte man die Aufgaben selber machen. Das alles heißt natürlich nicht, dass man keine Fragen zu Problemen, die man hat, hier stellen kann. Ganz im Gegenteil, denn dazu ist das Forum ja da. Aber die Art war doch ziemlich daneben, und man kann nur hoffen, dass das jetzt wirklich besser wird. :-)

Quoted


Ich dürfte Prof. persönlich kennenlernen (Ich kannte Ihn schon länger) und ich weiß, dass er Programme professionell schreiben kann, er hat sich über uns alle hier im Forum amüsiert ?(, und durch seine veröffentlichung, hat er die Struktur seiner Lösungen erheblich verbessert ?(, weil ja einige von Euch, die Lösungen belacht haben und andere (z.b. Lars) auch wesentlich hinweise auf das wesentliche seiner Aufgaben gegeben hat.


Wir haben nicht wirklich seine Lösungen belacht, ich glaube auch hier ging es viel mehr um seine Art. Und die war leider traurig, und manchmal überspielt man das mit Lachen, ja :-) Seine Lösung ist mir eigentlich ziemlich egal. Ich möchte nur nicht in SWT Leute sitzen haben, die noch nie selbst ein Java-Programm geschrieben haben und dann solche Lösungen für den Höhepunkt der Programmierkunst halten.

Quoted


Wenn Einige, die sich hier aufgeregt und nur belustigende Sätze hinterlassen haben sich über Sinn und Ergebnis seiner Aktionen Gedanken gemacht haben, dann hätten Sie auch einige Sachen verbessern können.


Hätte man darum in angemessener Weise gefragt, hätte man auch sicherlich geholfen... Das solltest Du vielleicht bedenken.

Quoted


DrChaotica hat den Sinn wirklich gut erkannt (Ich aber auch :D )
Prof. hat es raffiniert gemacht mit seinem Stil, so kann man ihn nicht mehr bei den Blockübungen wieder erkennen, auf gut Deutsch heißt es (ER HAT EUCH ALLE VERARSCHt), sorry für die Formulierung.

Tschau
Nadja


Aha, ich glaube eh nicht daran, dass Biologen Java hören, aber es ist mir auch egal, wer er ist - selbst wenn er Biologe ist. Ich will nur nicht, dass er (oder vll auch eine sie) den Lerneffekt vieler anderer durch sein selbstsüchtiges Auftreten kaputt macht. Aber auch das ist letztendlich nicht mein Problem, denn wenn er vernünftiges Benehmen nicht hier im Forum lernt, wird er es woanders (wahrscheinlich schmerzhafter) "erlernen".

Daniel

Kaos

Lesen, denken, flamen!

  • "Kaos" is male

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Location: Han. / Vahrenwald Sinnvolle Beiträge: 7

16

Friday, April 20th 2007, 12:56pm

Quoted

Original von Nadja
[...]
Prof. hat es raffiniert gemacht mit seinem Stil, so kann man ihn nicht mehr bei den Blockübungen wieder erkennen, auf gut Deutsch heißt es (ER HAT EUCH ALLE VERARSCHt), sorry für die Formulierung.

Aha, so kenn ich das eigentlich nur von 12 jährigen, die sich im nachhinein rausreden wollen. Wenn allerdings sein "Stil" beinhaltet, wie ein 12 jähriger rüberzukommen, der sich rausreden will, Hut ab. Ist ihm gelungen.
Ansonsten... Lustig: nein, Stil: nein, dämlich: ja, raffiniert: Sicher nicht.

[...]

Quoted

Original von Nadja
und durch seine veröffentlichung, hat er die Struktur seiner Lösungen erheblich verbessert


Widerspricht das deiner Behauptung das er Programme professionell schreiben kann?
Ich hab für dich extra nochmal nachgeguckt:
pro|fes|si|o|nell [Adj. , o. Steig.] 1 beruflich; eine Tätigkeit p. ausüben 2 in der Art eines Fachmannes; ein ~es Urteil, Gutachten 3 (eine Tätigkeit) als Beruf ausübend; ~er Sportler
Aus: BERTELSMANN Wörterbuch

Naja, egal. kick, ban, ignore, kk, thx, bye.

Quoted

Man findet immer dort besonders viel Chaos, wo man nach Ordnung sucht. Das Chaos besiegt die Ordnung, weil es besser organisiert ist.

DrChaotica

Senior Schreiberling

  • "DrChaotica" is male

Posts: 714

Date of registration: Jan 22nd 2005

Location: SHG

Occupation: SW-Entwickler

17

Friday, April 20th 2007, 6:44pm

Quoted

Original von Nadja
Danke DrChaotica, Du bist der einzige, der Sinn der Akrionen von Prof. erkannt hat.
[...]
Wenn Einige, die sich hier aufgeregt und nur belustigende Sätze hinterlassen haben sich über Sinn und Ergebnis seiner Aktionen Gedanken gemacht haben, dann hätten Sie auch einige Sachen verbessern können.

DrChaotica hat den Sinn wirklich gut erkannt (Ich aber auch :D )
Prof. hat es raffiniert gemacht mit seinem Stil, so kann man ihn nicht mehr bei den Blockübungen wieder erkennen, auf gut Deutsch heißt es (ER HAT EUCH ALLE VERARSCHt), sorry für die Formulierung.

(Ich habs so gemeint: Fasst den Mut, mit erfahreneren Leuten über eure Lösungen zu sprechen; lasst euch durch Kritik und Gelächter nicht zurückschrecken, das sollte kein Hinderungsgrund für die persönliche Weiterentwickung sein.
Das hat mit der direkten Mißachtung von Forenregeln gar nichts zu tun!, sowas werde ich sicher nicht unterstützen.)

Bitte zieh mich nicht in diese Sabotageaktionen von Prof hinein. Natürlich habe ich versucht, einen Sinn hinter seinen Postings zu sehen.
Tipp an euch beide: Macht ihr es auch mal so, andere Leute verstehen zu wollen. Niemand versucht gegen euch zu arbeiten, erst Recht nicht die Institutsmitarbeiter. Die Ignoranz/Engstirnigkeit welche ihr anderen anlasten wollt (wenn ihr schon der Meinung seid, dass es notwendig wäre, hier jemanden zu 'verarschen' ;(, gehe ich mal von dieser Sichtweise aus), trifft vielleicht am Besten auf euch selbst zu. Nein, mit Sicherheit.

Mein Grund zu posten war nur, dass mir diesmal eine weitere Standard - 'Haha, der postet dummen Code'- Antwort nicht gereicht hat (EDIT: sorry, das dumm nehme ich gerne zurück, habe die Lösung ja nie gesehen. wollte lediglich weiteres Salz in diese Wunde vermeiden, und stattdessen etwas konstruktiveres schreiben)... sollte ein Versuch werden, die scheinbar jährlich wiederkehrende Javaproblematik zu verstehen, und vielleicht auch mit einem Rückblick ein ehrlich gemeintes Feedback zu geben...

@Lars: Ich habe bemerkt, dass ihr euch grosse Mühe gebt die Lehre weiter zu verbessern...hoffe für euch, dass es diesmal gut läuft, und ihr nächstes Jahr endlich keine solchen Probleme (wie diese Threads hier) mehr erleben müsst.
@Daniel: Verstehe, was Du meinst. Ich habs nur geschrieben, weil ich einmal die Erfahrung machen musste, mich bei einem kleinen Programmierprojekt ein Jahr lang fast überhaupt nicht weiterentwickelt zu haben, obwohl ich in viele Fehler gelaufen bin... der Drang, seine Arbeitsweisen zu ändern war einfach nicht da. Erst die Praxiserfahrung mit dem SWP hat mir die Augen geöffnet für Dinge aus SWT/SWQ, wo ich in der Vorlesung saß, und wahrscheinlich nicht als einziger etwas wie "Wofür das alles? Egal, lernste es halt auswendig, das passt erstmal." dachte... womit ich gegen den Nutzen dieses Wissens und die an sich gute Lehre nichts sagen will. Nur das Gespür dafür fehlte halt noch, weswegen man leider nicht immer das Optimum an Informationen herausziehen konnte.

ciao

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Friday, April 20th 2007, 11:22pm

HEY Zweitsemestler! Und natuerlich alle anderen Bachelorstudenten!

Studieren ist durchbeisen, durchbeisen, durchbeisen!!!
Es geht nicht um das Ziel eine Aufgabe abzugeben und die Bonuspunkte zu sammeln (ok Labor ist was anderes), es geht um den Lerneffekt - um den Weg!!!

Das ist doch einfach geil, wenn man drei Stunden an einem Beweis gesessen hat und es einem ploetzlich alles wie die Schuppen von den Augen faellt!!!
Was man unterbewusst garnicht mitbekommt und beim abschreiben schon garnicht, man hat etwas dazugelernt, neue Techniken erlernt und man ist drangeblieben.

Womit Prof recht hat: KOMMUNIKATION. Setzt euch zusammen. Bildet Lerngruppen. Verkriecht euch nicht hinter den Pcs!!!

@Prof: Veranstalte doch eine eigene Uebung. Biete hier im Forum an dich mit anderen zu treffen. Also so realtitatesmaessig.Dann kannst du dort deine Loesung erklaeren. Dabei erkennst du Fehler, eigene Luecken und erkennst, ob du etwas wirklich verstanden hast. Deine Kommilitonen koennen die Aufgaben danach alleine Loesen. Und dort hoeren dir auch Leute wirklich zu.
Was kommt bei raus: Soft-Skills-Training, neue Freunde, Networking, Austausch...