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snoopy

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  • »snoopy« ist männlich
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1

09.05.2007, 09:02

Master für jeden?

Zitat

Original von NixWisse
Ich selber war vor der Uni an der BA und habe dann in Hannover den Master gemacht. Ich habe keinerlei Auflagen bekommen ...


Darf jetzt eigentich jeder einfach gleich in den Master einsteigen? Irgendwie kommt mir das so ziemlich nach Benachteiligung vor, wenn ich das lese. Unsereiner plagt sich Jahre lang durch den Bachelor, paukt Mathe und Elektrotechnik und bekommt irgendwie nen Bachelor. Toll, dann kann man den Master machen. So ist das auch gut. FH-Studenten, die nach ihrem Diplom den Master anfangen klar, gut. Doch nun kann man auch nach einem BA-Abschluss den Master an der Uni machen? Wir plagen uns und Zahlen für den Bachelor, um dann den Master machen zu können, und andere bekommen dafür noch kräftig Geld in einer Ausbildung und können das genauso wie wir den Master machen?

Ich find das ziemlich ungerecht.

yv

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2

09.05.2007, 09:37

Die BA-Leute bewerben sich genauso wie wir für den Master, und das schon lange.
Natürlich haben die während ihrer Ausbildung keine Studiengebühren gezahlt. Aber es steht ja jedem frei, ob er Bachelor oder BA macht.

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Ich habe gerade meinen Beitrag zuurückgenommen. Die BA-Absolventin die ich kenne hat Wirtschaftsinformastik gemacht, da ist es klar, dass sie wenig Mathe und kaum ETechnik gelernt hat.
Ein Urteil über die Kenntnisse von BA-Informatikern kann ich mir also überhaupt nciht erlauben, sorry-
-----------------------

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julianr

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3

09.05.2007, 10:09

Das Programmieren sollte jetzt doch aber kein Argument sein! Sicher ist es peinlich, wenn man als gemachter Bachelor nicht nebenbei _auch_ ein guter Programmierer geworden ist, aber eigentlich geht es doch eher um das tiefe Grundlagenverständnis... oder ich versteh mein Studium falsch. ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »julianr« (09.05.2007, 10:09)


  • »Joachim« ist männlich

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4

09.05.2007, 10:24

RE: Master für jeden?

Zitat

Original von snoopy
Darf jetzt eigentich jeder einfach gleich in den Master einsteigen?
Keine Ahnung, wie das die hiesige Zulassungskommission handhabt. Sofern die BA-Studiengänge akkrediert (und damit formal zum Bachelor gleichwertig) sind, sehe ich bei der Zulassung allerdings kein Problem. (Wobei ich dabei natürlich blind darauf vertraue, daß die Akkreditierung vernünftig durchgeführt wird. Aber das geht vermutlich schon in Ordnung.)

Zitat

Wir plagen uns und Zahlen für den Bachelor, um dann den Master machen zu können, und andere bekommen dafür noch kräftig Geld in einer Ausbildung [...]
... und binden sich für eine bestimmte Zeit an ein Unternehmen. Das ist schon ein gewisser Nachteil.

Außerdem studiert man ja nicht, um "den Master zu machen", sondern um eine Qualifikation zu erwerben. Und bei einem Unternehmen, das bei der Personalsuche nur auf "Master Ja/Nein" achtet und kein konkretes Anforderungsprofil hat, möchte ich ehrlich gesagt sowieso nicht arbeiten.
The purpose of computing is insight, not numbers.
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AnyKey

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5

09.05.2007, 10:40

Ich bin ja der Meinung, dass "Programmieren" zu einem Informatiker gehört, wie Lesen und Schreiben, schließlich erwartet man ja auch von einem Germanistik-Studenten, dass er einen mehrseitigen Aufsatz schreiben kann.

"Der Mensch braucht Schubladen." -- Any Key

NixWisse

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6

09.05.2007, 13:16

RE: Master für jeden?

So, bevor hier weiter mit Vorurteilen rumgeworfen wird, möchte ich ein paar Dinge klarstellen:

Es ist falsch, dass an der BA keine Studiengebühren gezahlt werden müssen. Zumindest an der BA in Mannheim, an der ich studiert habe, müssen die Studenten jetzt genauso die neuen Studiengebühren zahlen, wie die FH- und Uni-Studenten auch.

BA-Studenten binden sich nicht für eine bestimmte Zeit an ein Unternehmen. Das war früher mal so. Heute gehen viele BA-Absolventen nach Ende des Studiums direkt in ein anderes Unternehmen. Viele Unternehmen garantieren auch gar keine Übernahme nach Ende des BA-Studiums mehr.

Ich kann hier nur für ein Studium in Informationstechnik an der BA sprechen. Das habe ich gemacht. In dem Studium war Mathematik ein sehr großer Bestandteil. Und auch technische Fächer wie z.B. E-Technik, Digitaltechnik, Signale und Systeme, etc.

Die BA-Studenten bekommen Geld. Das ist richtig. Aber dafür haben sie auch keine Semesterferien. Das Studium dauert insgesamt 6 Semester. Also so lange wieder Bachelor. Statt Semesterferien stehen dann aber Praxisphasen an. Ein BA-Student bekommt pro Jahr ca. 26 Urlaubstage. Und nicht 5 freie Monate! Und die Klausuren werden am Stück innerhalb von 1-2 Wochen geschrieben.

Übrigens wird auch nicht JEDER BA-Absolvent für das Master-Studium zugelassen. Ich musste mich genauso bewerben wie alle anderen auch. Und ich kenne mehrere BA-Absolventen, die nicht angenommen worden sind.

Schwierigkeiten in den T-Fächern hatte ich nicht. Im Gegensatz zu einigen Bachelor-Absolventen habe ich die Prüfungen in den T-Fächern im Masterstudium im 1. Versuch bestanden. Und die technischen Fächer haben auch keine Probleme gemacht.

Ich hoffe, dass die Diskussion jetzt etwas sachlicher geführt wird. Und bevor weiter Vorurteile in die Welt gesetzt werden, fragt mich doch einfach vorher! BA-ler beißen nicht!

AnyKey

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7

09.05.2007, 14:06

"BA-ler beißen nicht!"

ohne selbst einer zu sein, kann ich das bestätigen :D

Ich finde den Weg über die BA zum Master gut, wenn ich es noch mal machen würde,
hätte ich vielleicht diesen Weg gewählt und eine Menge mehr Praxiserfahrung gesammelt.

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Sinan

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8

09.05.2007, 15:00

RE: Master für jeden?

Zitat

Original von NixWisse
Die BA-Studenten bekommen Geld. Das ist richtig. Aber dafür haben sie auch keine Semesterferien.

Und das haben die Bachelor-Studenten? 8o
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NixWisse

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9

09.05.2007, 15:17

RE: Master für jeden?

Zitat

Original von Sinan

Zitat

Original von NixWisse
Die BA-Studenten bekommen Geld. Das ist richtig. Aber dafür haben sie auch keine Semesterferien.

Und das haben die Bachelor-Studenten? 8o


Na sicher haben Bachelor-Studenten das. Gut, in der Zeit liegen die Klausuren. Aber da ist immer noch genug Freizeit. Und an der BA liegen die Klausuren direkt am Ende des Semesters. Da haben die Bachelor-Studenten noch keinen Stress...

Ich sage auch gar nicht, dass das eine besser, anstrengender, anspruchsvoller, toller oder was weiß ich noch als das andere ist. Alles hat seine Vor- und Nachteile und jedem steht es frei, sich zu entscheiden, welchen Weg er gehen will.

Mac

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10

11.05.2007, 08:48

RE: Master für jeden?

Zitat


von snoopy
Darf jetzt eigentich jeder einfach gleich in den Master einsteigen? Irgendwie kommt mir das so ziemlich nach Benachteiligung vor, wenn ich das lese

Schockiere ich dich, wenn ich dir jetzt sage, dass du weder Fachhochschulreife oder Abitur brauchst, um im Bachelor zu studieren? ;)
Okay es muss dazu eine extra Prüfung abgelegt werden und man braucht etwas Berufserfahrung.

http://www.zsb.uni-hannover.de/web_hzb/index.htm

Allein den Thread Titel find ich schon Klasse.............

Ja an der Uni hat man schon mehr Freizeit. Wenn man nicht nebenbei arbeitet und vielleicht auch noch bei seinen Eltern wohnt. Da sind wir dann auch schnell wieder im Bereich der Vorurteile. Wenn ich mir dann von Feuerwehr Kameraden dann anhören muss ich wäre doch auch nur ein fauler Student mit den vielen freien Monaten.
Tatsächlich arbeiten viele Studierenden nebenbei. Auch der Anteil an gewerblich tätigen Studenten ist beachtlich. Hab jetzt leider keine Statistik parat.

Uni an sich ist nicht sonderlich Praxis bezogen. Es hängt durch die Freiräume von jedem selbst ab, was er damit macht.

Ein potenzieller Arbeitgeber weiß bei einem Uni Abschluss noch weniger als bei anderen, was die Absolventen können, wenn er nur auf den Abschluss schaut. Mal ganz von den verschiedensten Fächerkombinationen abgesehen. Aber er kann zumindest von einer erworbenen Fähigkeit ausgehen: Ein Uni Absolvent arbeitet sich selbstständig in neue Themengebiete ein und hat Fähigkeiten zum selbstmanagement erworben.

Benjamin

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11

11.05.2007, 09:11

Meint Snoopy vielleicht einfach nur folgendes: Man kann inzwischen den Bachelor an der Uni, der FH und immer mehr BA machen. Wenn man damit fertig ist, haben alle den selben Titel. Es gibt heute keine Unterscheidung mehr wie früher, als es noch Dipl. und Dipl. (FH) gab. Und das ist schon ganz schön blöd, denn alle 3 verschiedenen Bachelorarten werden eine komplett verschiedene Qualifikation haben. Mir persönlich wäre es doch schon lieb, wenn ich mal mit einem Bachelor korrespondiere und ich weiß, ob es ein Praxis- oder Theorie-Freak is. :)

@ NixWisse:
Welchen Abschluss bekommt man denn an der BA? Bachelor of ______?
Du hast keine Auflagen damals bekommen? Da würd mich mal interessieren, was ihr so an Theorie gemacht habt, denn IMHO bekommen FHler i.d.R. solche Auflagen... und ihr nicht? Macht ihr mehr Theorie als an der FH?

Ich möchte jetzt keinem BAler zu nahe treten, doch wenn ich mal an mein Praktikum im 4ten Bachelor-Semester denke, zumindest an die 2 frischen Azubis damals: Softwareentwicklung IT für Banken. Frisch ausgebildete Azubis die glaub kaum besser Java konnte als ich nach Java/SWP, die sich stritten, wie und wo ein Button am schönsten aussieht. Eines der Dinge, die die können sollten, war wohl Programmieren, doch keinen blassen Schimmer von SE. Jener Abschlussjahrgang bekam nachträglich den B. Sc. verliehen wenn sie als Gegenleistung einen kurzen Vortrag über ihre BA-Abschlussarbeit machten.
Wenn ich mir nun vorstelle, dass sich einer von diesen zwei an der Uni bewerben würde. Ohje. Gute Noten hatten sie wohl, doch vorbereitet auf den Master keinesfalls. Da würde ich Angst um unseren wissenschaftlichen Nachwuchs bekommen.
Ich hoffe das war ein Einzelfall.

Ich glaube das ganze hängt auch ein wenig davon ab, wie man nun das Masterstudium versteht. Für zumindest so einige von uns ist's wohl noch der einfache Ersatz vom Uni-Diplom. Uns wurde damals ja auch jedem noch ein Masterplatz versprochen, was heute nicht mehr der Fall ist. Andere (wie teils auch mal die Politik) sind der Meinung, dass der neue Standardabschluss der Bachelor ist und der Master (darum ja auch weniger Plätze?) für alle gedacht ist, die eine wissenschaftliche Karriere oder in die Uni-Lehre wollen.

Zitat

Original von NixWisse

Ich hoffe, dass die Diskussion jetzt etwas sachlicher geführt wird. Und bevor weiter Vorurteile in die Welt gesetzt werden, fragt mich doch einfach vorher! BA-ler beißen nicht!
Dann bitte ich dich aber auch darum nicht über den Bachelor an der Uni zu reden, wenn Du ihn selbst nicht erlebt hast. Ich meine solche Themen wie Freizeit, Semesterferien usw. Damit könntest Du Dir hier keine Freunde machen.
Es gibt nur eine bessere Sache als auf dem Wasser zu sein: Noch mehr auf dem Wasser sein.

NixWisse

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12

11.05.2007, 11:54

@Benjamin: Das mit den Semesterferien und der Freizeit ist schon klar. Das kenne ich ja vom Master auch noch. Die Freizeit hat man theoretisch. Aber wenn man Arbeiten geht, um Geld zu verdienen, hat man sie nicht und für Klausuren lernen muss man ja auch.

Inzwischen bekommt man an der BA einen Bachelor. Was für einen kann ich aber nicht sagen. Als ich fertig geworden bin, gab es als Abschluss noch Dipl.-Ing.(BA). Ich habe aber auch nicht Informatik sondern Informationstechnik an der BA gemacht. Deswegen der Ingenieur. Den Abschluss musste ich mir dann an der Uni anerkennen lassen, um für das Master-Studium zugelassen zu werden.

Zu Deinen beiden Azubis... Natürlich kann nicht jeder an der BA alles gleich gut. Das ist ja an der Uni, FH oder in allen anderen Bereichen auch nicht anders. Und dass auch manchmal jemand, der eigentlich nichts kann, irgendwie an eine gute Note kommt, soll auch schon vorgekommen sein... Ich find's auch schade, wenn das so ist. Aber damit muss man Leben. Ganz gerecht wird's nie sein.

Meine persönliche Meinung zu den Abschlüssen ist aber auch, dass ich sie lieber unterscheiden können würde, weil der Ausbildungs-Background wirklich ein anderer ist. Der eine hat mehr theoretischen Background, der andere dafür mehr Praxiserfahrung. Was besser oder schlechter ist, kann man pauschal nicht sagen. Es hängt ja immer davon ab, was man hinterher damit vorhat oder wer einen für was einstellen will.

Das Masterstudium habe ich übrigens noch gemacht, um danach als Wissenschaftler in der Forschung arbeiten zu können. Das wäre mit dem BA-Abschluss nicht möglich gewesen.

JimWest

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13

09.06.2007, 03:57

Dafür ist die Probezeit da! Damit der Arbeitgeber nicht blind auf Zeugnisse und usw. vertrauen muss.

Ich denke, das der Master an sich so schon schwer genug ist und wenn man die Klausuren besteht, hat man auch den Abschluss verdient. Völlig egal ob man vorher an der FH oder BA studiert hat.
Naja so Dies und Das oder wie oder what?

Benjamin

Segelnder Alter Hase

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14

09.06.2007, 08:18

Zitat

Original von JimWest
Ich denke, das der Master an sich so schon schwer genug ist und wenn man die Klausuren besteht, hat man auch den Abschluss verdient. Völlig egal ob man vorher an der FH oder BA studiert hat.


:rolleyes: Wenn ich den Bachelor mit allen Pflichtfächern (Mathe, ET, ...) und den Master so vergleiche, würd ich aber sagen, dass der Uni-Bachelor schwieriger ist. Im Master macht man größtenteils LV, die man "gern mag", die man sich eben selbst aussucht. Da ist das Intetresse größer und so der Stoff auch eingängiger und die Prüfungen "leichter". Sind doch genauso A- und B-Fächer wie im Bachelor? Und so groß ist der Unterschied zwischen Grundlagen und weiterführenden LV nicht.
Es gibt nur eine bessere Sache als auf dem Wasser zu sein: Noch mehr auf dem Wasser sein.

donnergurgler

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15

22.06.2007, 23:42

RE: Master für jeden?

Also, es gibt eine Zulassungsordnung für den Master, dort steht,
unter welchen Umständen (welcher Bachelor etc) jemand zum Master zugelassen wird.

In der Zulassungskommission gibts auch ein studentisches Mitglied, der sollte hier eigentlich antworten ;)

Ganz grob: Es wird geguckt, ob der Bachelor erstens von der Studienlaenge
vergleichbar ist zum Hannoverschen Bachelor, und zweitens,
ob auch ein vergleichbarer Informatikanteil im Bachelor enthalten ist.

Das man das anhand von Zeugnissen nicht hundertprozentig nachpruefen kann
ist wohl klar. Aber es die Vergleichbarkeit des Bewerbers mit dem Bachelor
Informatik Hannover wird ernsthaft geprueft, und es gibt durchaus auch Ablehnungen.

Wer nicht moechte, dass 'jeder' den Master anfangen kann, werde Mitglied in der Zulassungskommission :)

Die schleichende Gleichstellung von FH und Uni Abschluessen im Zuge der Bachlorisierung find ich persoenlich auch eher falsch,
FH und Uni haben eigentlich unterschiedliche Ausbildungsziele
beide durchaus mit Sinn, und das sollte auch so bleiben.
Naja ...

xmb