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Rick

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1

19.04.2011, 16:11

Geolocaction tracking

Hallo,

Nachdem beim letzten CCC ja ein Vortrag unter dem Namen "Android Geolocalsiation" oder so aehlnich lief, und dahinter immer Angriffsscenarien zu vermuten waren, und der Gruenen Abgeordnete bei der Telekom 6 Monate an Aufenthaltsorten gefunden hat, mal eine Frage:

Wuerdet ihr eure Bewegungen verfolgen lassen, um ein Benutzerprofil zu erstellen, dass euch (zum Beispiel) proaktiv davor warnt, dass auf eurer Busstrecke ein Stau ist und ihr 10 Minuten frueher aus dem Haus sollt? Das euch Strassensperrungen anzeigt, wenn ihr mit dem Fahrrad zum Sport fahrt? Das euch Abends ne Kneipe empfiehlt die ihr noch nicht kennt?

Und wenn ja, unter welchen Vorraussetzungen?


Ausserdem such ich Freiwillige, die diesen Herbst auf ihren Android Smartphones einen Geologger (und womoeglich auch Sensorlogger...mal schaun) laufen lassen um mir ein paar User traces zu geben, anhand derer ich Aktivitaets-/Gewohnheitserkennungsalgorithmen testen kann. Inwiefern es moeglich sein wird die Daten zu ananymisieren kann ich noch nicht versprechen, da ich womoeglich eine Vorstufe mit reverse geocoding machen muss, was dafuer sorgt, dass zufaellige offsets der long/lat vermutlich das Experiment zernichten werden. Andererseits haben eure Telefonprovider die gleichen Daten, und ich mach es wenigstens fuer die Wissenschaft!

discuss.

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2

19.04.2011, 16:30

Ausserdem such ich Freiwillige, die diesen Herbst auf ihren Android Smartphones einen Geologger (und womoeglich auch Sensorlogger...mal schaun) laufen lassen um mir ein paar User traces zu geben, anhand derer ich Aktivitaets-/Gewohnheitserkennungsalgorithmen testen kann.
ololol. Lieferst du die Autobatterie gleich mit, die dafür sorgt, dass das Telefon das länger als ne Stunde durchhält? ;)

Rick

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3

19.04.2011, 16:34

Ueber GSM kann ich dich (in der stadt, fast) genausogut verfolgen, das macht dein telefon automatisch. Und wenn dein handy mit GPS an nur eine stunde haelt, ist das schon bissel schwach :(
Aber schoen dass du dich freiwillig meldest, stehst auf meiner Liste :)

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SammysHP

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4

19.04.2011, 16:35

Da braucht man gar nicht fragen, das macht Android doch schon von Haus aus. :D Zwar nutzt es nur GSM/UMTS und WLAN, wenn das GPS nicht aktiviert ist, aber die Datenbank von Google ist inzwischen sehr umfangreich und in Hannover hat man mit aktiviertem WLAN eine Positionierung von +/- 50-200 m. Beim iPhone sieht's übrigens nicht anders aus.

Und was ich dazu meine? Erst war ich ziemlich skeptisch, inzwischen finde ich es aber in Ordnung. Letztendlich nutzt man die daraus resultierenden Daten, wenn man das nicht möchte, holt man sich am besten kein Smartphone.

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19.04.2011, 16:46

Aber schoen dass du dich freiwillig meldest, stehst auf meiner Liste :)
Cool, Rick kauft mir ein Android-Smartphone! :)

Na gut, mal etwas konstruktiver: Stimmt schon, die Positionsdaten fallen eh an, und ob Apple oder Google oder der Provider sie speichert weiß man im Endeffekt nicht (es sei denn, man hat zwei Tage investiert um alle entsprechenden Datenschutzbestimmungen zu lesen). Das Vorhandensein der Daten an sich finde ich ja nicht schlimm, aaaber leider kommen Daten früher oder später gerne mal abhanden, wie die Erfahrung zeigt.

Etwas creepy finde ich vor allem die Vorstellung, dass sie in die falschen Hände fallen (wie z.B. die eines Trolls... RL trolling 4tw ;))... auch wenn mir gerade kein realistisches Beispiel einfällt, wie man mit solchen Daten Unsinn treiben kann. Durch das Bewegungsprofil einzelner Personen ihren Wohnort herausfinden, sowie die Zeiten wo niemand zuhause ist, um den Einbruch perfekt timen zu können? Hm, kann man sicher viel und lange drüber diskutieren.

@SammysHP: GSM-Ortung funktioniert ja im Prinzip auch mit nicht-smarten Telefonen. Da ist es wahrscheinlich nur etwas schwieriger, an die Daten zu kommen.

Rick

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19.04.2011, 16:57

Naja, der Provider hat die Daten immer, dagegen kannst du dich nicht wehren, ausser rechtlich.
Da ich quasi fuer einen Provider arbeite, hat es also relativ wenig neues fuer den Benutzer.
Interessant hingegen ist eher ob die maschinelle Auswertung nicht etwas creepy erscheint.
Aber gut, mal schaun was noch so fuer Stimmen kommen.
Und schoki: Tut mir Leid mit deinem IIIiiii-Telefon :(

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SammysHP

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7

19.04.2011, 18:01

Zitat von »Schokoholic«

@SammysHP: GSM-Ortung funktioniert ja im Prinzip auch mit nicht-smarten Telefonen. Da ist es wahrscheinlich nur etwas schwieriger, an die Daten zu kommen.

Natürlich geht das aber ich kenne kein nicht smartes Telefon von Google oder Apple. Solche Funktionalitäten bleiben meistens den smarteren Versionen vorbehalten. ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »SammysHP« (19.04.2011, 18:04)


Markus

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19.04.2011, 22:22

[...] und der Gruenen Abgeordnete bei der Telekom 6 Monate an Aufenthaltsorten gefunden hat, mal eine Frage:
Sorry, aber für den Satz bin ich schlicht zu doof. Nochmal für mich bitte...

Zitat

Wuerdet ihr eure Bewegungen verfolgen lassen, um ein Benutzerprofil zu erstellen, dass euch (zum Beispiel) proaktiv davor warnt, dass auf eurer Busstrecke ein Stau ist und ihr 10 Minuten frueher aus dem Haus sollt? Das euch Strassensperrungen anzeigt, wenn ihr mit dem Fahrrad zum Sport fahrt? Das euch Abends ne Kneipe empfiehlt die ihr noch nicht kennt?

Und wenn ja, unter welchen Vorraussetzungen?
Würd ich prinzipiell eher mit nein beantworten. Die Kneipe kann er mir auch empfehlen, ohne den ganzen Tag vorher zu wissen, wo ich bin. Ist ne Sache des Vertrauens...


Zitat

Ausserdem such ich Freiwillige, die diesen Herbst auf ihren Android Smartphones einen Geologger (und womoeglich auch Sensorlogger...mal schaun) laufen lassen um mir ein paar User traces zu geben, anhand derer ich Aktivitaets-/Gewohnheitserkennungsalgorithmen testen kann.
Siehe oben, ist ne Sache des Vertrauens - für dich würde ich das z.B. problemlos machen. Bleibt die Frage, was genau du mit den Daten machst und in welche anderer Leute Hände die Daten kommen bzw. wie du vor hast das zu verhindern...
Charmant sein? Hab ich längst aufgegeben. Glaubt mir doch eh keiner...

Rick

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19.04.2011, 22:35

Naja, die Daten werden quasi nur von mir benutzt um damit eben Verhaltensmuster zu finden, und die Algorithmen zu testen.
Im Produktionsbetrieb würden die dann (je nachdem wie toll meine Algorithmen sind) entweder lokal auf dem Telefon ausgewertet werden, oder auf einem Server. Da gelten dann natürlich die üblichen Probleme und Rechte.

Und die Quelle zu dem grünen Abgeordneten hab ich nicht...wurde das hier im Nonesense gepostet? Irgendwie sowas, war in der "Zeit"... Jedenfalls hat die Telekom die BTS-Verbindungshistorie über 6 Monate gespeichert und der hat Einsicht eingeklagt. Das heißt dein Provider weiß wo du die letzten 6 Monate warst.

Und nein, die Kneipe kann er nicht empfehlen, wenn er nicht weiß, dass du ne Kneipe suchst. Und welche Kneipen du geregelt besuchst. Ausserdem kann das ganze natürlich bei touristischen Aufenthalten erst recht interessant sein. Aber gut, wenn ich es nicht interessant fänd, würd ich keine Doktorarbeit drüber schreiben. ;) Und dann kommt ja noch die soziale Komponente...

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SammysHP

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19.04.2011, 23:02

Ihr meint das hier? http://www.zeit.de/datenschutz/malte-spitz-vorratsdaten Sollte man sich auf jeden Fall einmal anschauen.

Markus

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20.04.2011, 10:16

Und nein, die Kneipe kann er nicht empfehlen, wenn er nicht weiß, dass du ne Kneipe suchst. Und welche Kneipen du geregelt besuchst. Ausserdem kann das ganze natürlich bei touristischen Aufenthalten erst recht interessant sein. Aber gut, wenn ich es nicht interessant fänd, würd ich keine Doktorarbeit drüber schreiben. ;) Und dann kommt ja noch die soziale Komponente...

Ich meinte das so, wenn ich ne Kneipe suche, kann ich ja mein GPS anmachen und sagen, such mir ne Kneipe. Wozu muss er dazu wissen, wo ich den Tag über war?
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Bastian

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20.04.2011, 10:37

Und nein, die Kneipe kann er nicht empfehlen, wenn er nicht weiß, dass du ne Kneipe suchst. Und welche Kneipen du geregelt besuchst. Ausserdem kann das ganze natürlich bei touristischen Aufenthalten erst recht interessant sein. Aber gut, wenn ich es nicht interessant fänd, würd ich keine Doktorarbeit drüber schreiben. ;) Und dann kommt ja noch die soziale Komponente...

Ich meinte das so, wenn ich ne Kneipe suche, kann ich ja mein GPS anmachen und sagen, such mir ne Kneipe. Wozu muss er dazu wissen, wo ich den Tag über war?

Die Empfehlung hängt dann vielleicht davon ab, ob Du tagsüber im Museum für moderne Kunst oder im Fußballstadium warst.

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20.04.2011, 11:41

"Kunden, die sich für Kneipen interessiert haben, interessierten sich auch für..." :D

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15.07.2011, 15:11

So ich geb diesem Thema mal einen kleinen Bump, denn Anfang September braeuchte ich Info ob es Freiwillige gibt, die ihre Sensordaten hergeben damit ich darauf meine Algorithmen testen kann.

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SammysHP

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15

15.07.2011, 15:38

Öhm, joa, würde ich mich dran beteiligen, aber ich habe noch Bedenken, was die Akkulaufzeit angeht. Außerdem wäre es schön, der der Code public ist (die Algorithmen sind mir egal, aber ich würde gerne sehen, wie und in welchem Umfang auf meine Daten zugegriffen wird, ob man den Prozess einfach beenden und neustarten kann usw.). Interessant wäre eine zeitversetzte Übertragung (z.B. 12 h), sodass man einem Transfer widersprechen kann, wenn man z.B. eben irgendwo war, das aber nicht veröffentlichen möchte.

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Rick

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16

15.07.2011, 22:21

Danke fuer die Hinweise, werd mal sehen was sich da machen laesst.

Die Uebertragung ist uebrigens sowieso zeitversetzt vorgesehen (Man ist ja meistens mal zuhause und hat WLAN) und was die Datenmengen angeht bin ich grade am abschaetzen wieviel da anfaellt, was dann ja auch festlegt wie oft und wieviel uebertragen werden muss.
Akkulaufzeit haengt da auch mit dran, aber da die Software nicht konstant Daten schicken wird (im Moment geh ich von Verbindungen alle 5 Minuten aus um POIs etc in der Naehe abzurufen), wie der Einfluss dann genau ist werden wir wohl in ner kleinen "Pilotstudie" anschauen.

Ein Widerruf eines Teils der Daten wuerde fuer unsere Forschung den kompletten Datensatz quasi wertlos machen, da wir moeglichst realitaetsnahe Daten brauchen um unsere Analysemethoden zu testen.

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16.07.2011, 15:04

Wegen Akkuverbrauch ging es mir eher um die vielen Wakes, aktivieren von Sensoren, Auslesen der Werte, Zugriff auf den Speicher, Deaktivieren der Sensoren, Timer setzen, Sleep - und das alle paar Minuten. Google speichert doch eh schon in bestimmten Abständen/Situationen Daten - kann man die nicht irgendwie abfangen? (Erfordert dann bestimmt root-Zugriff, aber da muss man dann durch.)

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17.07.2011, 00:27

Ne Aplikation mit Log-Zugriff kann die BTS-ID's auslesen, aber das ist nicht ideal fuer unser vorhaben, ausser vielleicht um festzustellen ob sich jemand auf eine Weg begeben hat, nachdem er an einem Ort war. Sonst wird da nicht viel hinterlegt.
So viele wakes sollten es nicht werden, im Moment will ich nicht oefter als einmal die Minute ne Position in nen Buffer schreiben, das ist noch relativ human, im Vergleich zu Zug fahren und alle 15 Sekunden nen Hand-over zu haben.

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24.10.2011, 11:42

So, kleines Update: Nach einigen Verzoegerungen (das hat man davon wenn man Studenten fuer sich arbeiten laesst -.-), wird wohl sehr bald eine Version der Software verfuegbar sein, die tatsaechlich tut was sie soll, sowie ein Versuchsprotokoll/Testsubjekt-erklaerungsbogen.

Aktuelle Erfassung ist alle 10 Sekunden (eher unter der Annahme, dass wir zeigen koennen, dass man mit weniger Daten genausogute Ergebnisse bekommt...), was dazu fuehrt dass man ueber nacht das Telefon an die Stromversorgung anschliessen muss. Ansonsten gibt es kaum weitere Einschraenkungen (ausser man benutzt das Mikrophon mit dritt-software, dann muss man dieses in der Datensammlungssoftware deaktivieren - die API ist da nicht so wirklich toll. Telefonieren ist allerdings kein Problem, wegen hoehrer Prioritaet)

Die Uebertragung zum Server wird automatisch unternommen, etwa alle 12 Stunden, auf wunsch nur im WLAN. Man kann auch manuelle die Daten uebertragen.
Einzelne Sensoren sind an- und abschaltbar, aber wie schon vorher angedeutet, fuehrt das abschalten zu weniger brauchbaren Daten.

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