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  • »Bacchus#777« ist männlich
  • »Bacchus#777« ist der Autor dieses Themas

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Registrierungsdatum: 30. September 2011

Wohnort: Hannover

Beruf: Student

1

Samstag, 7. Februar 2015, 15:25

Neue Erfahrungen mit Electronic Design Automation?

Hi Leute,

dieses Semester habe ich EDA bei Herrn Olbrich belegt. Ist soweit auch alles super und ich bereite mich gerade ein wenig auf die mündliche Prüfung vor.

Ich habe zwar schon ein paar Threads (naja, 2) hier gefunden und auch einige Prüfungsprotokolle von Barke damals, diese sind allerdings von 2005 abwärts.

Hat jemand noch weitere (aktuellere) Prüfungsprotokolle/Erfahrungen oder gar Erfahrung mit Herrn Olbrich? Weiß nicht, inwieweit sich der Stoff großartig geändert hat bzw. ob Olbrich das nun schon länger macht.

Alles hilfreiche wäre super nett. :)

Ein schönes Wochenende und viele Grüße,
B.

wlfbck

Trainee

Beiträge: 86

Registrierungsdatum: 1. Oktober 2008

2

Samstag, 7. Februar 2015, 18:19

Olbrich macht das erst seit diesem Jahr wenn ich mich nicht stark irre. Ich hatte letztes Jahr erst vor das zu machen und war einige Male da, da war immer von Barke die Rede.

(Habs dann übrigens nur nicht gemacht weil ich was für mich persönlich interessanteres gefunden habe, also keine Angst ;) )

Ozz

Trainee

  • »Ozz« ist männlich

Beiträge: 100

Registrierungsdatum: 19. Oktober 2010

3

Samstag, 7. Februar 2015, 22:32

Also bei mir is EDA 2 Jahre oder so her. Kann dir also nur meine Erfahrung von damals darstellen. Mich hat Olbrich aber geprüft.

Es ging in 2er-Teams. Vom Prinzip her bekam jeder in getrennten Räumen einen Zettel mit konkreten Fragen zu Dingen aus allen Bereichen (http://edascript.ims.uni-hannover.de/ zumindest bei uns damals ohne Layoutprüfung).
Olbrich und Beisitz wechselten alle 5-10min die Räume und fragten jeweils immer ein Gebiet der Liste runter. So viel zum Ablauf.

Olbrich selber fand ich schon recht fair was die Prüfung anging. Natürlich hat er dann immer mal erweitere Dinge zu den Sachen auf dem Zettel wissen wollen, aber eben nur das was sowieso im Skript war. Wenn man gerade irgendwo einen Hänger hatte, gab es Tipps bis man dann endlich selber drauf kam. Insgesamt eine recht entspannte Prüfungssituation, da man gemerkt hat, dass er einem nichts böses will.

Er sagte nach der Prüfung, er weiß selber, dass es ziemlich viel Stoff ist, den man lernen muss. Von daher ist es nicht schlimm, wenn man hier und da mal nachdenken muss und Tipps bekommt, also légère.
Laut meiner Einschätzung und Erfahrungen meiner Kollegen ist es zwar eine Kunst eine 1.0 zu bekommen, da dann aber alles wie aus der Pistole kommen muss. Im Gegensatz dazu ist 2.7 und schlechter aber genauso ein Kunst, wenn man dann wirklich gelernt hat. Ohne Lernen geht halt gar nichts, besonders hier nicht.... wäre aber selbst Schuld.

Insgesamt: Interessanter Vorlesungsstoff, faire/r Prüfung/Prüfer -> Kann man empfehlen
Arrr!!! :evil:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ozz« (7. Februar 2015, 22:35)