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cartman

Junior Schreiberling

  • "cartman" is male
  • "cartman" started this thread

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Date of registration: Mar 10th 2009

Location: Laatzen

1

Thursday, September 25th 2014, 6:37pm

Samba & Vpn

Hallo,

folgendes Problem. Der Server (Debian) steht im Housing des RRZN. In der UNI klappt alles bisher gut. Wenn ich mich von zuhause über VPN ins Uninetz einwähle, dann kann ich den Server z.B. anpingen oder per SSH bedienen.
Was mir dann noch fehlt ist die Einbindung einer Samba-Freigabe auf dem Rechner hier zuhause.
Könnte mir da jemand einen Hinweis geben, was man da beachten muss ? Im Moment werden die Freigaben von auswärts her einfach nicht gefunden.

fjen

  • "fjen" is male

Posts: 449

Date of registration: Oct 10th 2010

2

Thursday, September 25th 2014, 6:42pm

Setz dir einen eigenen VPN Server (zB OpenVPN) auf, lass Samba auf der VPN Host-IP lauschen und gebe den Zugriff für das neue Subnet frei.

//Edit: Ist die IP außerhalb des Uninetzes eigentlich erreichbar? Eventuell reicht dir vielleicht auch sowas wie sshfs.

This post has been edited 1 times, last edit by "fjen" (Sep 25th 2014, 6:44pm)


  • "Schokoholic" is male

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Location: Hannover

Occupation: Haarspaltung

3

Monday, September 29th 2014, 6:01pm

Ich würde davon abraten, den Samba-Server vom gesamten Uni-Netz oder vom Internet aus zugänglich zu machen. Das Ding heißt zwar "Common Internet File System", aber das heißt nicht, dass man es im Internet oder ähnlichen, offnen Netzen benutzen sollte. SMB-Schwachstellen waren lange Zeit ein Hauptangriffspunkt gegen Windows-Recher -- ob das beim Samba-Server auf Linux anders ist, weiß ich nicht. Vielleicht täusche ich mich aber auch, und das ist inzwischen sicher.

Alternativen wären z.B. Owncloud per WebDAV über https zu mounten oder, wie fjen schon angesprochen hat, SSHFS.