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cartman

Junior Schreiberling

  • »cartman« ist männlich
  • »cartman« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 154

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1

Donnerstag, 25. September 2014, 18:37

Samba & Vpn

Hallo,

folgendes Problem. Der Server (Debian) steht im Housing des RRZN. In der UNI klappt alles bisher gut. Wenn ich mich von zuhause über VPN ins Uninetz einwähle, dann kann ich den Server z.B. anpingen oder per SSH bedienen.
Was mir dann noch fehlt ist die Einbindung einer Samba-Freigabe auf dem Rechner hier zuhause.
Könnte mir da jemand einen Hinweis geben, was man da beachten muss ? Im Moment werden die Freigaben von auswärts her einfach nicht gefunden.

fjen

  • »fjen« ist männlich

Beiträge: 438

Registrierungsdatum: 10. Oktober 2010

2

Donnerstag, 25. September 2014, 18:42

Setz dir einen eigenen VPN Server (zB OpenVPN) auf, lass Samba auf der VPN Host-IP lauschen und gebe den Zugriff für das neue Subnet frei.

//Edit: Ist die IP außerhalb des Uninetzes eigentlich erreichbar? Eventuell reicht dir vielleicht auch sowas wie sshfs.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fjen« (25. September 2014, 18:44)


  • »Schokoholic« ist männlich

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Beruf: Haarspaltung

3

Montag, 29. September 2014, 18:01

Ich würde davon abraten, den Samba-Server vom gesamten Uni-Netz oder vom Internet aus zugänglich zu machen. Das Ding heißt zwar "Common Internet File System", aber das heißt nicht, dass man es im Internet oder ähnlichen, offnen Netzen benutzen sollte. SMB-Schwachstellen waren lange Zeit ein Hauptangriffspunkt gegen Windows-Recher -- ob das beim Samba-Server auf Linux anders ist, weiß ich nicht. Vielleicht täusche ich mich aber auch, und das ist inzwischen sicher.

Alternativen wären z.B. Owncloud per WebDAV über https zu mounten oder, wie fjen schon angesprochen hat, SSHFS.