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Witzigerweise

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24.04.2018, 21:19

SciencePub SoSE 18: 17.05, "Bürgerwissenschaft auf der Suche nach Zombie-Sternen"

Meine Damen und Herren,
es geht wieder los!

In der gediegenen Atmosphäre der Kapelle des Schwesternhauses wird mit allerlei Getränken und Snacks zu günstigen Preisen für dein leibliches Wohl gesorgt und der Vortrag der Dozenten lässt dein Gewissen die letzten beiden geschwänzten Vorlesungen schnell vergessen. Keine Sorge, die Vorträge sind auch ohne Doktor in dem Fachbereich zu verstehen, büßen aber auch nicht den wissenschaftlichen Anspruch ein.

Der Eintritt ist natürlich kostenlos. Einlass ist ab 19 Uhr, der Vortrag beginnt um 19:30.
Hin kommt ihr mit der 4, 5, 6 oder 11 zum "Braunschweiger Platz" und dann die Hans-Böckler-Allee bis zur ersten Seitenstraße entlang; dort wartet das große, gelbe Haus in der Schwesternhausstraße 10 schon auf euch.

Wir freuen uns schon auf euch!
Euer SciencePub-Team

PS: Du kannst an dem Tag nicht, willst aber mal vorbeischauen? Keine Sorge, like uns auf Facebook oder schreib dich im Newsletter ein, um keinen Termin zu verpassen!
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24.04.2018, 21:20

Am 26.04. wird Prof. Kais Hussein aus der MHH zu "Der 30-jährige Krieg (1618-1648 ) - 30 Jahre lang Tod und Verderben in deutschen Landen" halten.
Der 30-jährige Krieg (1618-1648 ), der Prager Fenstersturz, Wallenstein und der Westfälische Frieden sind für viel nur vage Begriffe. In diesem Vortrag geht es um die Hintergründe, warum aus einem lokalen Religionskonflikt in Böhmen ein langer Krieg im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen wurde. Systematisch wird dargelegt, wer gegen wen und warum kämpfte. Es wird erläutert, warum der Krieg potentiell immer wieder hätte enden können und warum es über Jahrzehnte immer weiter ging.

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10.05.2018, 22:26

Am 17.05. kehrt Dr. Benjamin Knispel vom Albert-Einstein-Institut mit seinem Vortrag "Bürgerwissenschaft auf der Suche nach Zombie-Sternen" zurück.
Einstein@Home ist ein verteiltes Rechenprojekt, das zehntausende Computer von Freiwilligen zu einem weltumspannenden Großrechner verbindet und allen Interessierten die eigene Mitwirkung an der Astrophysik ermöglicht. Das Ziel: in den Tiefen des Alls neue Neutronensterne – „untote“ Überreste gewaltiger Explosionen am Ende von Sternenleben – zu entdecken. Dazu durchsucht Einstein@Home die Daten der LIGO-Gravitationswellen-Detektoren, Messdaten des NASA-Gammaweltraumteleskops Fermi, und Beobachtungen großer Radioteleskope wie Arecibo und Parkes. Bislang haben die Einstein@Home-Forschenden so mehr als 70 Neutronensterne – darunter auch verschiedene kosmische Raritäten – entdeckt.