Sie sind nicht angemeldet.

AnyKey

Erfahrener Schreiberling

  • »AnyKey« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 451

Registrierungsdatum: 11.12.2001

Wohnort: H-Town

Beruf: Student

1

30.10.2003, 18:44

Übungen zu DBS 1 Blatt02

Hi ich mach hierfür auch mal nen Thread auf.

Bei Aufgabe 2a) bin ich mir unsicher ob und wenn wie man bei dreier-Beziehungen die Kardinalitäten vergeben soll.
Wie gehts euch so?

"Der Mensch braucht Schubladen." -- Any Key

NullAhnung

Erfahrener Schreiberling

  • »NullAhnung« ist weiblich

Beiträge: 332

Registrierungsdatum: 28.04.2003

2

01.11.2003, 11:19

Aufg. 1

Muß ich bei Schritt 2 auch Uhrzeit->TERMIN bei FINDETSTATT mit reinschreiben? Oder reicht es wenn ich einen Schlüssel benutze?

MAX

Senior Schreiberling

  • »MAX« ist männlich

Beiträge: 822

Registrierungsdatum: 11.12.2001

Wohnort: Hannover

3

01.11.2003, 17:04

Uhrzeiz

Also ich denke schon, dass man die Uhrzeit dazu schreiben sollte. Schließlich ist das eine Information, sogar Schlüsselinformation, die nicht verloren gehen dürfte. Sonst hat man für einen Termin nur den Wochentag als Angabe, was relativ ungenau ist. So denke ich mir zumindestens. Ausserdem, was spricht dagegen es nicht aufzunehmen???

Andere Frage:
Ich verstehe die Stelle mit der Relation "ist äquivalent zu" nicht ganz! Was soll das genau bedeuten??? Ich finde, das ist eine redundante Information, was ich später auch wegstreiche.
mfg
MAX

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MAX« (01.11.2003, 17:05)


Andi

Praktikant

Beiträge: 4

Registrierungsdatum: 09.02.2002

4

02.11.2003, 01:19

hallo,

to Anykey:
bei 2a) habe ich nur die Bedingung von Dozent und Lehrveranstaltung im Diagramm kardinalisiert bekommen, d.h. ich bin der Meinung, dass Bedingung 2 einfach nicht durch Kardinalitäten modellierbar ist, denn sowohl Raum als auch Lehrveranstaltung können beliebig oft in der Relation auftauchen.

to MAX:
"ist äuivalent zu" denke ich, soll wohl kennzeichnen, welche Lehrveranstaltungen gleichwertig sind, also z.B. bei inhaltlich sehr ähnlichen Veranstaltungen unterschiedlicher Fachbereiche... deshalb würde ich das nicht als redundant einstufen.

gruß,
andi

Obi-Wan Kenobi

Praktikant

Beiträge: 26

Registrierungsdatum: 02.05.2002

5

02.11.2003, 09:33

RE: Uhrzeiz

Zitat

Original von MAX
Ich verstehe die Stelle mit der Relation "ist äquivalent zu" nicht ganz! Was soll das genau bedeuten??? Ich finde, das ist eine redundante Information, was ich später auch wegstreiche.
mfg
MAX
diese information ist zwar nicht redundant, aber auch ich streiche sie später weg.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Obi-Wan Kenobi« (02.11.2003, 20:49)


NullAhnung

Erfahrener Schreiberling

  • »NullAhnung« ist weiblich

Beiträge: 332

Registrierungsdatum: 28.04.2003

6

02.11.2003, 15:29

Wieso denn wegstreichen? Wann mach ich das denn und in welchem Schritt?

migu

free rider

  • »migu« ist männlich

Beiträge: 2 643

Registrierungsdatum: 11.12.2001

Wohnort: Hannover

Beruf: Developer

7

02.11.2003, 20:24

"ist äquivalent zu" kann man doch einfach in die Relation LERVERANSTALTUNG mit aufnehmen. Denn in dieser Beziehung wird ja nur ein Verweis auf eine andere Lehrveranstaltung gespeichert. Oder nicht?
tar: Anlegen eines leeren Archivs wird feige verweigert.

NullAhnung

Erfahrener Schreiberling

  • »NullAhnung« ist weiblich

Beiträge: 332

Registrierungsdatum: 28.04.2003

8

02.11.2003, 20:29

Zu 1) Wie mach ich das mit dem ° von Dozent zu Sprechstunde? Oder wird das einfach ignoriert?


Und wie funktioniert das mit den Kardinalitäten, wenn ich die in ein relationales Datenbankschema umformen will?

Andi

Praktikant

Beiträge: 4

Registrierungsdatum: 09.02.2002

9

02.11.2003, 21:40

eine Lehrveranstaltung könnte auch zu mehreren anderen Lehrveranstaltungen äquivalent sein. Zumindest spricht nichts im ER-Diagramm dagegen. Somit müsste imho die Relation "ist äqui zu" dableiben.

das mit dem ° kennzeichnet ja ein optionales Attribut (siehe Folie 2.9) da ist dann wohl nichts zu machen, ausser vielleicht nicht "not null" ranzuschreiben (,falls man das überhaupt irgendwo machen muss?)

Kardinalitäten werden modelliert, indem man z.B. entscheidet, was bei einer Relation die Schlüsselmenge bildet, oder, ob man die Relation nicht auch weglassen kann, indem man einem Schema, dass einen Objekttyp darstellt einen Fremdschlüssel spendiert. Zumindest hoffe ich, dass es so geht...