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DominionMADz

Junior Schreiberling

  • "DominionMADz" started this thread

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1

Saturday, March 19th 2005, 5:06pm

Entwurf diskreter Steuerungen

Hallo,

weiß jm. was Inhalt der Klausur sein wird bzw. was es bei den letzten Prüfungen war? Ich bin für alle Info's dankbar :).


mfg

Marco

MartinHo

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2

Sunday, March 20th 2005, 12:40pm

Hey!
Hat jemand die Lösung von Übung 9 - Dosieranlage? Wäre klasse wenn das jemand posten könnte.

@DominionMADz: Hast Du die Probeklausur aus der letzten Übung? Ich nehme an, die jetzige Klausur wird ähnlich sein. Also Petrinetz malen (Steuerungsmodell und Anlagenmodell sauber trennen) und die ganzen Tricks mit Konfikten, Kontakten, Lebendigkeit, Sicherheit usw. in den verschiedenen Netzklassen muss man sicherlich können.

Sinan

Senior Schreiberling

  • "Sinan" is male

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3

Sunday, March 20th 2005, 4:20pm

Quoted

Original von MartinHo
Hast Du die Probeklausur aus der letzten Übung?

nein hab ich nicht :D
wäre ganz nett wenn du sie mir per mail rüber kommen lassen könntest,
Danke
gibt es noch dafür eine Lösung?
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NixWisse

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4

Sunday, March 20th 2005, 5:27pm

Welche Hilfsmittel sind für die Klausur eigentlich erlaubt?

foxy

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  • "foxy" is male

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5

Sunday, March 20th 2005, 5:32pm

weiß jemand wie man zwischen Free-choice-Netz & nem einfachen Stellen-Transitionsnetz unterscheiden kann ???Im Skript S. 52 steht so ne Ausnahme :

"Free-Choice-Netz Ein markiertes Netz, in dem alle Strukturen erlaubt sind, mit einer Ausnahme: Haben zwei oder mehr Transitionen einen gemeinsamen Vorplatz, so darf jede die-ser Transitionen nur genau diesen einen Vorplatz besitzen."

Das ist wirklich verwirrend, wenn man die Abbildung 3-28 mit der Abb. 3-29 vergleicht, wo es drauf "verboten" steht. Und von der Abb. 3-32 sieht man aber die Stelle S3, die auch mit den Transitionen t3 & t5 verzweigt wird. Was ist eigentlich verboten bei Free-Choice-Netz ??

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  • "Joachim" is male

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6

Sunday, March 20th 2005, 6:12pm

Quoted

Original von foxy
weiß jemand wie man zwischen Free-choice-Netz & nem einfachen Stellen-Transitionsnetz unterscheiden kann ???Im Skript S. 52 steht so ne Ausnahme :

"Free-Choice-Netz Ein markiertes Netz, in dem alle Strukturen erlaubt sind, mit einer Ausnahme: Haben zwei oder mehr Transitionen einen gemeinsamen Vorplatz, so darf jede die-ser Transitionen nur genau diesen einen Vorplatz besitzen."

Das ist wirklich verwirrend, wenn man die Abbildung 3-28 mit der Abb. 3-29 vergleicht, wo es drauf "verboten" steht. Und von der Abb. 3-32 sieht man aber die Stelle S3, die auch mit den Transitionen t3 & t5 verzweigt wird. Was ist eigentlich verboten bei Free-Choice-Netz ??
Das klingt nach Petri-Netzen. Mit diesem Stichwort wirst Du im Netz sicherlich eine Definition von Free-Choice-Netzen finden. Aber im Grunde hast Du sie oben bereits angegeben:

"Ein Netz ist free-choice, wenn jeder geteilte Platz der einzige Vorplatz seiner Nachtransitionen ist."

oder: "A Free Choice Net is an ordinary Petri Net such that every arc from a place is either a unique outgoing arc or a unique incoming arc to a transition."
The purpose of computing is insight, not numbers.
Richard Hamming, 1962

NixWisse

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7

Sunday, March 20th 2005, 6:50pm

Quoted

Original von foxy
Das ist wirklich verwirrend, wenn man die Abbildung 3-28 mit der Abb. 3-29 vergleicht, wo es drauf "verboten" steht. Und von der Abb. 3-32 sieht man aber die Stelle S3, die auch mit den Transitionen t3 & t5 verzweigt wird. Was ist eigentlich verboten bei Free-Choice-Netz ??


Das ist eigentlich gar nicht verwirrend.
Erlaubt ist:
Eine Stelle darf mehrere ausgehende Transitionen haben, wenn diese Transitionen nur die Stelle als Eingang haben.

Eine Transition darf mehrere Stellen als Eingang haben, wenn alle diese Stellen nur diese eine gemeinsame Transition als Ausgang haben.

Und alles andere ist halt verboten. In Abb. 3-29 hat die obere Stelle zwei Transitionen als Ausgang. Diese beiden Transitionen dürften also nur die obere Stelle als Eingang haben. Die untere Transition hat aber auch noch die untere Stelle als Eingang. Deshalb ist es verboten.

Hoffe, das war jetzt etwas anschaulicher erklärt als im Skript.

foxy

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8

Sunday, March 20th 2005, 7:35pm

Leute, Danke!Eure Erklärung ist einfacher zu verstehen als was im Skript steht.

Übrigens, ich denke wir brauchen diesmal gar kein Hilfsmittel ausser Lineal, Bleistift, und 2-Euro-Münze (um schneller und präziser Kreise von Stellen zu zeichnen)

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Sinan

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9

Monday, March 21st 2005, 7:12pm

hat jemand die 3. und 5. Übung evtl. mit Lösungen und könnte mir diese zukommen lassen, wäre ganz nett.
Danke :)
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NixWisse

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10

Monday, March 21st 2005, 9:39pm

Wo ist eigentlich dieser Raum MZ1 genau, in dem die Klausur stattfindet? Dass er im Hochhaus ist, weiß ich ja, aber das ist groß!

Sinan

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11

Monday, March 21st 2005, 10:09pm

im Erdgeschoß
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HELP

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12

Tuesday, March 22nd 2005, 11:33am

Mir fehlt leider der Teil a) von Übungsaufgabe 9. Dazu habe ich ne Frage: Das besondere an nem B/E-PN ist doch nur das die Stellen auf 1 begrenzt und die Transitionen 1 Marke entfernen/erzeugen. Also sollte das in a) geforderte PN genauso aussehen wie in b) nur ohne die Schaltausdrücke und die Ausgaben,oder?

foxy

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13

Tuesday, March 22nd 2005, 3:47pm

Übung 7:


S1
( . )------->|---->( ) S2
|
|
---->|-->( ) S3

laut Übung : T1={S1, S2, S3}

D1 = {S1} -->hier gibts einen Deadlock, der keinen markierten Trap enthält,also nicht lebendig.

D2 = {S2, S1}
D3 = {S3, S1}

Wie sieht man denn das??S1 ist doch markiert, und gehört zu T1.

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14

Tuesday, March 22nd 2005, 4:06pm

Quoted

Original von foxy
Übung 7:


S1
( . )------->|---->( ) S2
|
|
---->|-->( ) S3

laut Übung : T1={S1, S2, S3}

D1 = {S1} -->hier gibts einen Deadlock, der keinen markierten Trap enthält,also nicht lebendig.

D2 = {S2, S1}
D3 = {S3, S1}

Wie sieht man denn das??S1 ist doch markiert, und gehört zu T1.
Ich kenne die Aufgabe nicht, aber nehme mal an, daß nach Deadlocks gefragt ist.

{S1} ist ein Deadlock. Wenn nämlich S1 unmarkiert ist, kann diese Stelle niemals mehr markiert werden.

{S1, S2} ist ebenfalls ein Deadlock. Wenn nämlich S1 und S2 unmarkiert sind, dann können diese beiden Stellen niemals wieder eine Markierung erhalten. (Die Markierung ist dann nämlich in S3.)

{S1, S3} ist ebenfalls ein Deadlock, Begründung wie oben.
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foxy

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15

Tuesday, March 22nd 2005, 4:36pm

Quoted

Ich kenne die Aufgabe nicht, aber nehme mal an, daß nach Deadlocks gefragt ist


ich meinte, es wird nach der Lebendigket des Petri-Netzes gefragt.

  • "Joachim" is male

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16

Tuesday, March 22nd 2005, 4:52pm

Quoted

Original von foxy

Quoted

Ich kenne die Aufgabe nicht, aber nehme mal an, daß nach Deadlocks gefragt ist


ich meinte, es wird nach der Lebendigket des Petri-Netzes gefragt.
Achso.

Die Menge M der von der Startmarkierung aus erreichbaren Markierungen besitzt drei Elemente: die Startmarkierung (Token in S1), Token in S2 sowie Token in S3.

Eine Transition ist lebendig, wenn aus allen Markierungen in M eine Markierung erreichbar ist, in der diese Transition aktiviert ist.

Demnach ist keine der beiden Transitionen in dieser Aufgabe lebendig und damit auch nicht das gesamte Petri-Netz.
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DominionMADz

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17

Tuesday, March 22nd 2005, 5:36pm

Hi,

kann mir vielleicht jm. Unterlagen zu der Fahrstuhlaufgabe senden?

Vielen Dank

Marco

MartinHo

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Wednesday, March 23rd 2005, 11:11am

Hey!

Welcher Netztyp war in Aufgabe 1 gegeben und wie habt ihr die Lebendigkeit des Netzes nachgewiesen?

Torrero

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19

Wednesday, October 26th 2005, 1:08am

Da ich morgen bzw. heute nicht zur Übung kann, wollte ich generell mal wissen, wie es in dem Fach früher bei Übungen ausgesehen hat, ob da irgendwas dazu im Netz veröffentlicht wurde, Aufgaben und evtl. sogar Lösungen, was ich aber beim Durchlesen dieses Threads nicht glaube.

MartinHo

Trainee

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20

Sunday, November 27th 2005, 5:30pm

Hi Torrero,
Du hast ganz recht, in den letzten Semestern gab es keine Aufgaben im Netz. Ich nehme an, das wird sich nicht ändern.
Ich habe im letzten Wintersemester an der mündlichen Ergänzungsprüfung teilnehmen dürfen, ich wollte meine Note verbessern. Als E-Techniker durfte man das. Dazu habe ich mir am Arbeitssaal Alte Duese (www.alteduese.de) Unterlagen zu dem Fach besorgt. Es kann auch aus einem anderen Arbeitssaal gewesen sein, bin mir nicht mehr ganz sicher. Jedenfalls haben die Leute da einiges an Material zusammengetragen (Klausuraufgaben, Gedächtnisprotokolle). Wenn man sich das besorgt und das Skript gründlich lernt kann man mit einer intensiven Lernphase von 5-7 Tagen eine sehr gute Note schreiben. Auch ohne jemals die Vorlesung oder Übung besucht zu haben oder hochbegabt zu sein :-).
Bei Prof. Wagner gibts für Weniglernen eine 2 und für Garnichtlernen eine 4 oder 5. Zumindest ist das meine Erfahrung aus IST und EDS.
Viel Spaß beim Nichthingehen!