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hamena314

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15.10.2007, 21:58

Hardware zu neu? Kann kein Linux installieren.

Hallo,
ich habe scheinbar ein generelles Linuxproblem.
Vor kurzem habe ich einen neuen Rechner gekauft und wollte Linux testen.
Leider scheine ich bei keiner Linux-Version installieren oder auch nur starten zu können, alle Linuxe beschweren sich über eine nicht vorhandene CD o.ä. Fehlermeldungen.

Mein System:
Intel Core 2 Duo E6750 @2,6 GHZ
ASUS P5K mit JMicron Controller(!)
SATA Seagate 500GB 16MB HDD
ATAPI LG H62N DVD-Laufwerk/Brenner
Corsair 2GB RAM
XFX 8600GTS 256MB GraKA

Ich habe bisher getestet:
Knoppix Live-CD 5.0.1 (Can't find filesystem beim Booten der CD)
Knoppix Live-CD 5.1.1 (Can't find filesystem beim Booten der CD)

openSuse 10.2 LiveDVD
Probing module: jmicron
Probing module: atl1
Probing module: ehci-hcd
Probing module: generic
Failed to detect CD drive

openSuse 10.3 rc2 KDE LiveCD
Can't find CD
Kernel-panic!

TING 2007.02-r2 (This is not Gentoo) Live CD
Mit der konnte ich zunächst starten, allerdings bekam ich keine GUI. Da ich Linux-Neuling bin, bin ich aber unsicher ob diese CD überhaupt eine GUI hat...

Ich habe mich nach ebenfalls nach dieser Anleitung gerichtet und konnte NICHTS damit erreichen. http://en.opensuse.org/SDB:CD_not_found_problem

Ebenso habe ich alle findbaren Cheatcodes für Knoppix probiert und keinen Erfolg gehabt.
http://www.knoppix.net/wiki/Cheat_Codes

Wer kann helfen?

HAVE PHUN!
Nicht der Wind bestimmt die Richtung, sondern das Segel! (Lao Xiang, China)

neweb

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2

15.10.2007, 22:07

RE: Hardware zu neu? Kann kein Linux installieren.

Zu neu sollte dein Rechner nicht sein.

Hast du dein CD-ROM-Laufwerk an einem SATA-Controller hängen? Das könnte eventuell ein Problem sein, wenn der Treiber nicht drauf ist, was aber eher ungewöhnlich wäre...

Dass überhaupt nix booten will, ist schon etwas merkwürdig. Vor allem SuSE und Knoppix sind eigentlich auf viel Hardwaresupport ausgelegt. Du könntest mal eine SuSE 10.3 testen, aber ich denke nicht, dass das einen Unterschied macht. Ansonsten könntest du mal versuchen Linux von einer USB-Platte zu booten, wobei dir die auch wieder jemand auf einem Linux-System fertig machen müsste. Ich kenne leider keine Distri, die sich unter Windows auf eine USB-Platte / Stick packen lässt...
Das Wesen der Dinge ist es, dass sie plötzlich verschwinden und dann unerwartet an einem ganz anderen Ort wieder auftauchen.

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hamena314

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3

15.10.2007, 22:27

Hab ich ja extra angemerkt, dass mein Motherboard einen JMicron-Controller benutzt, der scheinbar allgemein ziemlich schlecht von Linux unterstützt wird. :D
Ist halt ein ATAPI CD-Rom, das da drinhängt.

Ich habe ja bereits eine openSuse 10.3 ausprobiert, denn ich glaube nicht dass sich die Live-Version soo sehr von der anderen unterscheidet.

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neweb

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4

15.10.2007, 22:35

Hilft dir das?

http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=219956

Schlecht bei ner Live CD.
Das Wesen der Dinge ist es, dass sie plötzlich verschwinden und dann unerwartet an einem ganz anderen Ort wieder auftauchen.


Dot

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15.10.2007, 23:35

Würd vielleicht nochmal Ubuntu probieren, ist eh das tollste und hat ne super Hardware-Unterstützung
C:\reality.sys has errors - Reboot the universe? (Y/N)

Real programmers don't comment their code.
It was hard to write, it should be hard to understand

neweb

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6

15.10.2007, 23:44

Zitat

Original von Dot
Würd vielleicht nochmal Ubuntu probieren, ist eh das tollste und hat ne super Hardware-Unterstützung


Naja, wir wollen ja nun keinen Streit über verschiedene Distributionen anfangen ;)
Das "tollste" Linux gibt es aber nicht. Alle Distributionen haben ihre Vor- und Nachteile. Ich komme mit Ubuntu überhaupt nicht klar, da ich mich absolut an Gentoo gewöhnt habe und damit wunderbar klar komme.

Das Problem ist, dass Ubuntu meist nicht den aktuellsten Kernel benutzt (was in mancher Hinsicht auch gut ist). Besser wäre es wahrscheinlich einen Kernel > 2.6.22 zu benutzen. Seit dem 2.6.18 ist die SATA-Unterstützung wesentlich verbessert worden und mein Notebook läuft auch nicht mit Kerneln < 2.6.18. Die meisten Boot-CDs verwenden den 2.6.18er Kernel Auf der neuen SuSE 10.3 wird der 2.6.22 verwendet. Daher gehe ich davon aus, dass hier der SATA-Support wesentlich besser ist als auf der 10.2. Dass kann sich von einer Kernelversion zur nächsten plötzlich ändern. Auch wenn ich eigentlich immer davon abrate immer die neuste Kernelversion zu verwenden und momentan definitiv nichts über 2.6.21 verwenden würde, bleibt einem machmal nichts anderes übrig.

Ich würde versuchen eine neuere Boot-CD zu suchen oder eben ein Linux-System von USB zu booten, da man dort seinen eigenen Kernel einbauen kann. Wie gesagt, es könnte klappen.
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Coolyo

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16.10.2007, 00:03

Hab zwar nahezu keine Ahnung von Linux, aber was anderes: Was hat denn der JMicron-Controller mit dem Laufwerk zu tun? Der Managed doch nur die eSata-Anschlüsse und du hast jawohl kaum ein Externes SATA-DVD-Laufwerk oder?!

MarcoK

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16.10.2007, 11:45

mal ne doofe frage aber - schonmal mit windows probiert?

hamena314

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9

16.10.2007, 12:39

Zitat

Original von neweb
Hilft dir das?
http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=219956
Schlecht bei ner Live CD.


Leider nicht. Habe ja bereits verschiedene Bootparamter verwendet, ebenso solche mit generic-ide.

Zitat

Original von Dot
Würd vielleicht nochmal Ubuntu probieren, ist eh das tollste und hat ne super Hardware-Unterstützung


Ich arbeite in einem Umfeld, wo nunmal SUSE verwendet wird, daher würde ich schon ganz gerne SUSE benutzen. ;)

Zitat

Original von neweb(...)Ich würde versuchen eine neuere Boot-CD zu suchen oder eben ein Linux-System von USB zu booten, da man dort seinen eigenen Kernel einbauen kann. Wie gesagt, es könnte klappen.


Ich habe ja bereits openSUSE 10.3 rc2 getestet, das verwendet den Kernel 2.6.22.5. Rumsuchen brachte leider so garkeine Distri, die einen neueren Kernel benutzt. :-(
Scheinbar ist es Zufall, welche Distribution bzw. welcher Kernel funktioniert, weil die Distributionen ja auch ihre eigene Version des Kernels benutzen.

Zitat

Original von Coolyo
Hab zwar nahezu keine Ahnung von Linux, aber was anderes: Was hat denn der JMicron-Controller mit dem Laufwerk zu tun? Der Managed doch nur die eSata-Anschlüsse und du hast jawohl kaum ein Externes SATA-DVD-Laufwerk oder?!


http://www.jmicron.com/JMB363.html

Der managed eben nicht nur die externen Laufwerke, sondern auch mein CD-Laufwerk, das an dem Controller hängt. ;)

Zitat

Original von MarcoK
mal ne doofe frage aber - schonmal mit windows probiert?

Wie jetzt?
Meinste Windows als Ersatz für Linux? Dann habe ich Win 95, 98, ME, 2000, XP und Vista schonmal benutzt. :D
Sofern du es als Installationsplattform meinst: Sowie Linux das Kommando übernimmt, braucht es ja den Controller, um die CD noch zu finden.
Sonst ginge es nur über eine HDD-Installation, aber erstens möchte ich erstmal per LIVE-CD testen, zweitens ist es sicherer für mich und drittens deuten andere Berichte im Forum ebenfalls darauf hin, dass die Installation dennoch eine 50:50-Chance is...

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16.10.2007, 14:00

Hmmm. Ich würde ja einfach mal versuchen, dem Gerät mit einer PXE-Umgebung (läßt sich relativ einfach herstellen, Howtos sollte es bei tldp geben) übers Netz ein Image unterzuschieben. Da Du ja, wie Du schreibst, in einer "Umgebung arbeitest, in der SuSE verwendet wird", müßte es doch möglich sein, einen der Rechner in dieser Umgebung kurz zu zweckentfremden...

Das Aufspielen eines Kernels, der den JMicron-Controller unterstützt, ist dann vermutlich nur noch eine Kombination aus Warten und Fleißarbeit.
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11

16.10.2007, 21:22

Zitat

Original von absynth
Hmmm. Ich würde ja einfach mal versuchen, dem Gerät mit einer PXE-Umgebung (läßt sich relativ einfach herstellen, Howtos sollte es bei tldp geben) übers Netz ein Image unterzuschieben. Da Du ja, wie Du schreibst, in einer "Umgebung arbeitest, in der SuSE verwendet wird", müßte es doch möglich sein, einen der Rechner in dieser Umgebung kurz zu zweckentfremden...

Das Aufspielen eines Kernels, der den JMicron-Controller unterstützt, ist dann vermutlich nur noch eine Kombination aus Warten und Fleißarbeit.


Prinzipiell kann man ein Linux System auch mit einem USB-SATA-Adapter per USB von einem anderen Rechner aus auf die Platte spielen. Dann baust du die Platte wieder ein, nachdem du einen passenden Kernel gebaut hast, der die Geräte unterstützt. Ein Linux-System kann man prinzipiell einfach von einem System auf ein anderes schieben. Es muss nicht zwangsläufig Hardwaremäßig gleich sein, wenn du nicht unbedingt dein System perfekt an die Hardware anpassen willst.

Du musst vor dem umstecken in den Rechner nur die GRUB-Config und die /etc/fstab anpassen, sonst geht das schief ;)


Zum Gerätemanagement. Seit einigen Jahre werden die Geräte von gängigen Betriebssystemen nicht mehr über das BIOS bedient, sondern über Gerätetreiber. Das ist auch in Windows so. Deaktiviert man ein Gerät im BIOS kann man unter Windows trotzdem drauf zu greifen. Das ist notwendig um die ganzen Funktionen wie DMA und sonstiges proprietäres-Zeug, was die Festplattencontrollerhersteller so erfinden, nutzen zu können. Daher braucht man ein entsprechendes Kernelmodul für den Festplattencontroller, genau wie unter Windows auch.
Das Wesen der Dinge ist es, dass sie plötzlich verschwinden und dann unerwartet an einem ganz anderen Ort wieder auftauchen.

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16.10.2007, 22:42

Zitat

Original von newebDas ist notwendig um die ganzen Funktionen wie DMA und sonstiges proprietäres-Zeug, was die Festplattencontrollerhersteller so erfinden, nutzen zu können.
Ahem? DMA "Erfindung der Festplattencontrollerhersteller"? Also das würde ich aber an Deiner Stelle nochmal nachlesen.

DMA existiert seit ISA und hat mit proprietären Treibern in der Windows- und Linux-Welt genau nix zu tun. Ultra-DMA, das Du vielleicht meinst, ist das Gegenteil von proprietär, nämlich standardisiert. Und zwar im ATA-Standard.
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neweb

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13

17.10.2007, 07:00

Zitat

Original von absynth

Zitat

Original von newebDas ist notwendig um die ganzen Funktionen wie DMA und sonstiges proprietäres-Zeug, was die Festplattencontrollerhersteller so erfinden, nutzen zu können.
Ahem? DMA "Erfindung der Festplattencontrollerhersteller"? Also das würde ich aber an Deiner Stelle nochmal nachlesen.

DMA existiert seit ISA und hat mit proprietären Treibern in der Windows- und Linux-Welt genau nix zu tun. Ultra-DMA, das Du vielleicht meinst, ist das Gegenteil von proprietär, nämlich standardisiert. Und zwar im ATA-Standard.


Ähm sorry, etwas ungünstig Formuliert. Eigentlich wollte ich nicht sagen dass DMA proprietär ist ;)
Der Haken ist, dass die meisten Controller auf Funktionen angewiesen sind die im ATA standard nicht definiert sind. Damit ist der Rechner in der lage zu booten, weil das BIOS diese Funktionen kennt, aber das Betriebssystem kann nicht unbedingt damit arbeiten, wenn es versucht eigene Treiber zu verwenden.

Dass DMA nichts neues ist, ist mir klar. Das kannte mein 486er schon ;)
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Shadow

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21.10.2007, 00:02

Wenn Du den DVD-Brenner mit einer IDE/SATA-Brücke am ICH betreibst, solltest Du keine Probleme mehr haben.
"Man hält die Erzeugung von Information für ein Zeichen von Intelligenz, während in Wirklichkeit das Gegenteil richtig ist: Die Reduktion, die Auswahl der Information ist die viel höhere Leistung."
-- Heinz Zemanek

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21.10.2007, 01:53

Hm hab selbst nen Board mit JMicron Controller rumstehen (Asus P5W DH Deluxe) und es liegt am JMicron.
Suse 10.3 kommt damit nicht klar und Ubuntu auch nicht (zumindest Xubuntu mit 7.04 und Ubuntu-Studio mit 7.10).
Aber bei Suse 10.2 kannst du anchdem der Fehler aufgetreten ist manuell den jmicron-Treiber nachladen. Dabei sagt er dir, dass du auf der alternativen konsole mit alt+F4 genau nachlesen kannst, was er beim laden gerade macht aber dort darfst du auf keinen fall irgendetwas drücken... wenns dann fertig geladen ist kannst du die Installation wie gehabt fortsetzen.

Suse 10.3 schießt sich beim Laden selbst ab, während 10.2 nur nen fehler ausgibt und einem halt die Möglichkeit gibt den Treiber selbst nachzuladen.
Unter Ubuntu binn ich irgendwie zu blöd ne Funktion zum manuellen Treibernachladen zu finden.

Alternativen:
-Mit nem Sata-Laufwerk sollte es laufen.
-Wenn du 2 Platten hast und zufällig VMWare benutzt müsstest du eigentlich unter VMWare auf der anderen Platte ein Linux installieren können, dass dann anschließend auch ohne WMWare lauffähig ist (ist nur sone idee).

hamena314

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30.10.2007, 15:31

So, habe mir die neuste Ubuntu-Version 7.10 Desktop Edition runtergeladen und die ist tatsaechlich eine Live-CD. Enthaelt den 2.6.22er Kernel und mit dem klappt die Hardware-Erkennung prima.
Jetzt kann ich endlich mal Linux ausgiebig testen und weil ich bisher recht viel positives ueber Ubuntu gehoert habe, werde ich es wohl auch mal installieren.
Bleibt nur zu hoffen, dass die anderen Distributionen irgendwann ebenfalls keine Probleme mit meinem JMicron-Controller haben.
Danke fuer eure Hilfe!

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30.10.2007, 19:34

So, habe mir die neuste Ubuntu-Version 7.10 Desktop Edition runtergeladen und die ist tatsaechlich eine Live-CD. Enthaelt den 2.6.22er Kernel und mit dem klappt die Hardware-Erkennung prima.
Jetzt kann ich endlich mal Linux ausgiebig testen und weil ich bisher recht viel positives ueber Ubuntu gehoert habe, werde ich es wohl auch mal installieren.
Bleibt nur zu hoffen, dass die anderen Distributionen irgendwann ebenfalls keine Probleme mit meinem JMicron-Controller haben.
Danke fuer eure Hilfe!

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;) unter Gentoo sollte sich das auch problemlos machen lassen... aber das ist für eine Live-CD nicht wirklich toll...
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04.11.2007, 14:53

Enthaelt den 2.6.22er Kernel und mit dem klappt die Hardware-Erkennung prima.


nochmal ne frage dazu:
Hast du Ubuntu oder Kubuntu genommen?
Und hast du im BIOS noch irgendwas spezielles beim Jmicron eingestellt oder ihn ganz deaktiviert?
Habs jetzt auch nochmal getestet und bei verrekt er schon beim Starten des Live-Systems mit ner exception...

hamena314

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04.11.2007, 15:20

Ich habe Ubuntu mit GNOME genommen, bin Fan von Einfachheit. ^^
Im BIOS habe ich nicht wirklich was geändert, wenn's bei dir nicht klappt musste im BIOS mal nach dem JMicron schaun. Angeblich soll man den von IDE auf AHCI stellen und schon klappts. Bei mir ging das jedoch nicht.
Bezieht sich deine Exception denn auf das Filesystem bzw. "Can't find CD" oder isses doch was anderes? Dann wäre nämlich vielleicht garnicht der JMicron dran schuld.

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04.11.2007, 22:05

Bezieht sich deine Exception denn auf das Filesystem bzw. "Can't find CD" oder isses doch was anderes? Dann wäre nämlich vielleicht garnicht der JMicron dran schuld.


Der Fehler hat mir zwar nichts gesagt, aber eine Suche nach JMicron im Ubuntu-Forum hat gezeigt, dass wohl einige mit JMicorn den gleichen fehler hatten... also gehe ich stark davon aus, dass es daran liegt. Deswegen wunderts mich umsomehr, dass es bei dir dann trotzdem geklappt hat 8|