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Zypressen Hügel

Junior Schreiberling

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21

Sunday, September 15th 2002, 4:34pm

Quoted

Zukünftig Idris oder Herr Kaya, bitte.
musst du diesen thread mit so einem schwachsinn belasten??? ob "kaya" oder "herr kaya" oder "idris" oder "übungsleiter" oder "klausurbeisitzer" oder "der da vorne mit dem vollen überblick" oder sonst was als kurzform für herrn dipl.-ing. idris kaya herhalten muss, ist doch so was von völlig irrelevant, oder etwa nicht ?(

btw: gibt es einen wichtigen unterschied zwischen "sourcefolger / drainschaltung" (aufg. 3.3)und "sourceschaltung" (aufg. 3.2)? muss ich dabei was beachten oder sind das nur bezeichnungen ohne weiteren wichtigen belang?
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  • "Joachim" is male

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22

Sunday, September 15th 2002, 4:39pm

Quoted

Original von cowhen
wie sieht dieses p(t) aus? wie muss ich mir das aufsummieren dieser dirac-impulse vorstellen?
Es werden unendlich viele verschobene Diracimpulse addiert. p(t) ist also eine Funktion mit Dirac-Impulsen an den Stellen ..., -2T, -T, 0, T, 2T, ...

Das kann man sich am besten an einem Beispiel klarmachen: Die Summe der Dirac-Funktionen delta(t), delta(t - T) und delta(t +T) sei
f(t) = delta(t) + delta(t - T) + delta(t +T).
Da die Dirac-Funktion an allen Stellen außer t=0 den Wert Null hat, ergibt sich für f:
f ist überall Null, ausgenommen die Stellen t=0, t=-T und t=T. Dort liegt jeweils ein Dirac-Impuls vor.

Quoted

sind die fourierkoeffizienten dann alle 0?
Nein. Die kann man eigentlich recht leicht ausrechnen. Daß b_n = 0 gilt, ist klar, da p(t) eine gerade Funktion ist. a_n kann man dann ausrechnen und erhält a_n = 2/T


Sollte so stimmen, hoffentlich habe ich da keinen Fehler gemacht.


Quoted

Original von Diktator
Zukünftig Idris oder Herr Kaya, bitte.
Du wiederholst dich.
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MAX

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  • "MAX" is male

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23

Sunday, September 15th 2002, 7:16pm

Vielleicht etwas spät, aber trotzdem...

Quoted

Original von cowhen
übung 16 aufgabe 5:
vor dem falten wurde da folgendes gemacht:

x(t)= cos(omega_0 * t) <-> X (omega) = pi * {dirac(omega - omega_0) + dirac(omega + omega_0)]

und für y(t) auch.
warum und wie kommt man darauf?

Im Skript auf der Seite 113 findet man Gleichung 136. Bei dieser aufgabe ist sie zu verwenden!!!
mfg
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PS: Ich hoffe, jetzt ist es ein bißchen klarer!

  • "Joachim" is male

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24

Sunday, September 15th 2002, 7:45pm

Quoted

Original von Zypressen Hügel
btw: gibt es einen wichtigen unterschied zwischen "sourcefolger / drainschaltung" (aufg. 3.3)und "sourceschaltung" (aufg. 3.2)? muss ich dabei was beachten oder sind das nur bezeichnungen ohne weiteren wichtigen belang?
AFAIK muß man dabei nichts weiter beachten. Der Name der Grundschaltung hängt lediglich damit zusammen, ob das Bezugspotential (Masse) an Source, Gate oder Drain anliegt.
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MAX

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25

Sunday, September 15th 2002, 7:48pm

Aufgabe 16.7

Ich ziehe meine Frage zurück, habe mich bei MHz verrechnet!!! Also weiter nicht beachten!
mfg
MAX

Zypressen Hügel

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26

Sunday, September 15th 2002, 8:09pm

@ joachim

danke für die antwort. endlich mal eine klare aussage :]
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absynth

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27

Monday, September 16th 2002, 7:48pm

Zu Hülf!

Quoted

Original von Joachim
Nein. Die kann man eigentlich recht leicht ausrechnen. Daß b_n = 0 gilt, ist klar, da p(t) eine gerade Funktion ist. a_n kann man dann ausrechnen und erhält a_n = 2/T


Äh, ich glaube, ich stehe jetzt vollkommen auf dem Schlauch. Wie berechne ich denn da den Gleichwert und die Integrale? Der Diracimpuls ist doch quasi unendlich hoch und ohne Breite - wie rechne ich damit?

--ck
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Zypressen Hügel

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28

Monday, September 16th 2002, 8:28pm

Quoted

Original von absynth

Quoted

Original von Joachim
Nein. Die kann man eigentlich recht leicht ausrechnen. Daß b_n = 0 gilt, ist klar, da p(t) eine gerade Funktion ist. a_n kann man dann ausrechnen und erhält a_n = 2/T


Äh, ich glaube, ich stehe jetzt vollkommen auf dem Schlauch. Wie berechne ich denn da den Gleichwert und die Integrale? Der Diracimpuls ist doch quasi unendlich hoch und ohne Breite - wie rechne ich damit?

--ck

steh vor dem selben problem. bn=0 ist klar. und das wars dann auch.
kann ich mir den gleichanteil als 1/T vorstellen, da integral dirac = 1? oder ist der gleichanteil null??? oder unendlich??
und a_n ist gar nicht leicht. bei mir fällt nämlich alles weg und es bleibt null übrig, wie ich es auch rechne :-(((

hilfää!!
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  • "Joachim" is male

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29

Monday, September 16th 2002, 9:16pm

Quoted

Original von absynth
Äh, ich glaube, ich stehe jetzt vollkommen auf dem Schlauch. Wie berechne ich denn da den Gleichwert und die Integrale? Der Diracimpuls ist doch quasi unendlich hoch und ohne Breite - wie rechne ich damit?
Also:

a_n
= 2/T * integral_0^T p(t) * cos(n*omega_0*t) dt
= 2/T * integral_0^T dirac(t) * cos(n*omega_0*t) dt
= 2/T * integral_0^T dirac(t) * cos(n*omega_0*0) dt (1)
= 2/T * cos(n*omega_0*0) * integral_0^T dirac(t) dt
= 2/T * cos(0) * integral_0^T dirac(t) dt
= 2/T * 1 * integral_0^T dirac(t) dt
= 2/T * integral_0^T dirac(t) dt
= 2/T * 1
= 2/T

Die Umformung an der Stelle (1) funktioniert nach dem selben Prinzip wie z. B. in den Aufgaben 7 und 8 vom Übungsblatt 15.
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Zypressen Hügel

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30

Monday, September 16th 2002, 9:42pm

ah, hab meinen fehler gesehen :rolleyes:

thx. und der gleichanteil??
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31

Monday, September 16th 2002, 9:45pm

Quoted

Original von Zypressen Hügel
und der gleichanteil??
Für den Gleichanteil läßt sich o. g. Ergebnis auch verwenden:

a_n = 2/T

Somit wäre der Gleichanteil (2/T)/2 = 1/T.



Alternativer Weg (über Mittelwert einer Periode):

Gleichanteil
= 1/T * integral_0^T p(t) dt
= 1/T * integral_0^T dirac(t) dt
= 1/T * 1
= 1/T
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cowhen

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32

Tuesday, September 17th 2002, 1:04pm

kurzfragen aus d. netz / aufgabe 11

ich rechne und rechne hier rum aber bekomme die verstärkung nicht raus. was muss man da machen? die beiden widerstände kann man zusammenfassen, weil zum (-) vom opamp kein strom fliesst? und dann?

thx
cowhen

edit: ich glaube ich hab's. :] ich nenne die beiden widerständen jetz mal r1 und r2. wenn man dann die spannungsteilerregel verwendet ergibt sich:

(r1 + r2) / r2 = r1/r2 + r1/r1 = r1/r2 + 1 = 25ohm/4ohm + 1 = 5 = ua / ue

an dem (-)anschluss des opamp liegt ja immer 1/5 der ausgangsspannung und da er die differenz verstärtk müsse er also 5 fach verstärken.

hat das nochjemand so?
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33

Tuesday, September 17th 2002, 3:46pm

Quoted

Original von cowhen
ich nenne die beiden widerständen jetz mal r1 und r2. wenn man dann die spannungsteilerregel verwendet ergibt sich:

(r1 + r2) / r2 = r1/r2 + r1/r1 = r1/r2 + 1 = 25ohm/4ohm + 1 = 5 = ua / ue

an dem (-)anschluss des opamp liegt ja immer 1/5 der ausgangsspannung und da er die differenz verstärtk müsse er also 5 fach verstärken.
Ich komme auf das selbe Ergebnis. Alternativer Rechenweg:

Sei I der Strom, der durch die beiden Widerstände fließt. Dann lassen sich die beiden folgenden Maschengleichungen aufstellen:

U_A = I * 25 kOhm
U_E = I * 5 kOhm

=> U_A/U_E = 5
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Zypressen Hügel

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Wednesday, September 18th 2002, 6:26am

hilfä

zettel 5, aufgabe 1. ich steh total auf dem schlauch. kann mir jemand kurz erklären, wie ich auf die grenzfrequenz f_g komme? und warum 3dB Grenzfrequenz?? was'n das ?( ?( ?(
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Diktator

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35

Wednesday, September 18th 2002, 10:44am

Aufgabe 1.5

Also in schritten:

1. betrag von H(w) bilden, also |H(w)|.
das machst du, indem du real-teil und imaginär-teil quadrierst und anschließend aus beiden die wurzel ziehst.

2. du setzt |H(w)| = 1/(wurzel2).
wieso dem so ist, steht im skript.

3. dann isolierst du eine seite der gleichung nach w. (wenn du quadrierst...dann klappt das. bei 5 a) hast du dann w = L/R)

4. f(w) ist dann: f(w) = 1/(2*pi) * w , wobei du für w das einsetzt, was du in 3. raushattest.

fertig. ich hoffe, das ich keine fehler reingebaut habe. :)
Diktator
Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht. - Albert Einstein

cowhen

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36

Wednesday, September 18th 2002, 1:01pm

blatt 5, aufg 4

moin,

die frage hat sich mittlerweile geklärt, ich war wohl etwas voreilig mit dem posten.

also worum ging es? damit ihr das nachvollziehen könnt und das posting nicht ganz sinnlos ist.

ich hatte bei der aufgabe nicht darauf geachtet, dass man beim aufstellen das machen ja immer den strom der durch die zweige fliesst brauch um mit dem impedazen das U zu bestimmen.
deswegen hatte ich die maschen falsch gelegt.

wenn man also die maschen aufstellen will um Ua und Ue zu bestimmen, dann muss man für den parallel geschalteten kondesator und widerstand einen ersatzwiderstand angeben, weil sich der strom sonst an den knoten aufteilt.

das hatte ich nicht gesehen und daher falsche maschen angesetz.

zusammengefalsst ergibt sich für R||C dann:

R / (j omega R +1)

und so muss dann die schaltung aussehen damit man die maschen richtig legen kann:

vielleich war ja noch irgendjemand genaus blind wie ich und kann einen nutzen aus diesem posting ziehen, ansonsten sry dass es jetz bisll überflüssig ist.

cowhen
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brosi

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Wednesday, September 18th 2002, 9:12pm

Cool!

Dickes THANX! an Joachim. (Der da vorne mit dem vollen Durchblick!) Bin auch teilw. etwas weird gewesen, aber hab mir grad eure postings angeschaut und jetzt ist einiges klarer!

Bye

Brosi

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Wednesday, September 18th 2002, 10:16pm

äh, ich muss nochmal nerven. steh (schon wieder) auf'm schlauch.

zettel 3, aufgabe 4. warum folgt aus "T ist durch die steilheit g_m gegeben", dass r_ds = unendlich ist??? hab ich jedenfalls auf der mitschrift von migu gelesen. konnte leider aus job-gründen nicht an den entsprechenden übungen teilnehmen... ;(

btw wollte ich an dieser stelle mal ein riesengroßes dankeschön an migu aussprechen wg. o.g. mitschriften :]
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Zypressen Hügel

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Thursday, September 19th 2002, 10:49am

und wie berechne ich die bandbreite eines signals???
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GoodCop

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40

Thursday, September 19th 2002, 11:18am

Auf Seite 128 steht im Skript ne Formel zur Bandbreite. Das Zeitgesetz der Nachrichtentechnik.

Ich hab auch mal ne Frage:
Wodurch unterscheidet sich bei Diodengattern (S. 207/208) die positive Zuordnung von der negativen? ?(